Am Rand der Altstadt führt eine Treppe hinab ins „Buco“, das Loch: Die Osteria delle Travi ist eine der bodenständigsten Küchen der Stadt, seit Generationen in Familienhand. Auf den Tisch kommt, was eine barische Nonna kochen würde – Orecchiette mit Cime di Rapa, Braciole, frittierter Fisch, üppige Antipasti-Paraden –, zu Preisen, die an andere Zeiten erinnern. Kein Design, keine Show: Das „Buco“ lebt von der Küche und der Atmosphäre voller Tische, an denen Einheimische und Reisende dicht beieinander sitzen. Die Antipasti-Parade aus kleinen Gemüse-, Hülsenfrüchte- und Meeresfrüchte-Tellern ist hier oft schon eine Mahlzeit für sich, bevor überhaupt die Pasta kommt. Die Orecchiette mit Cime di Rapa – den leicht bitteren Stängelkohl-Spitzen – sind das barische Nationalgericht und gehören hier zum Pflichtprogramm. Wer Fleisch mag, bestellt Braciole, in Sugo geschmorte Rouladen; wer ans Meer denkt, den frittierten Fisch. Es ist Küche ohne Schnörkel, ehrlich und sättigend. Mittags wie abends empfiehlt sich Geduld oder eine Reservierung, denn das Lokal ist klein und beliebt. Wer die unverstellte, preiswerte Seite der barischen Küche sucht, ist im „Buco“ richtig – ein Ort, an dem nicht das Ambiente, sondern der Teller im Mittelpunkt steht.
Bodenständige apulisch-barische Hausmannskost, seit Generationen in Familienhand: üppige Antipasti-Paraden aus Gemüse, Hülsenfrüchten und Meeresfrüchten, Orecchiette mit Cime di Rapa als barisches Nationalgericht, in Sugo geschmorte Braciole und frittierter Fisch. Küche ohne Schnörkel, ehrlich, sättigend und zu Preisen, die an andere Zeiten erinnern.
Eine Treppe hinab führt in einen einfachen, urigen Gastraum ohne Design und Show. Volle Tische, an denen Einheimische und Reisende dicht beieinandersitzen, schaffen eine lebhafte, familiäre Stimmung. Im Mittelpunkt steht nicht das Ambiente, sondern das, was auf den Teller kommt.
