Pinacoteca Metropolitana Corrado Giaquinto
Sehenswürdigkeit

Pinacoteca Metropolitana Corrado Giaquinto

Bari

Apuliens bedeutendste Gemäldegalerie im Provinzpalast am Lungomare: von byzantinischen Ikonen über venezianische Altarbilder bis zum Barockmaler Corrado Giaquinto – mit Adriablick aus den Sälen.

Im Provinzpalast am Lungomare versammelt die Pinacoteca Metropolitana Corrado Giaquinto die Kunstgeschichte Apuliens unter einem Dach – sie ist die bedeutendste Gemäldegalerie der Region. Untergebracht in den oberen Etagen des monumentalen Verwaltungsbaus aus den 1930er-Jahren, führt sie chronologisch durch Jahrhunderte süditalienischer Kunst.

Die Sammlung beginnt bei mittelalterlicher Skulptur und byzantinisch geprägten Ikonen, die die enge Verbindung Apuliens mit dem östlichen Mittelmeerraum bezeugen. Es folgen venezianische Altarbilder, die über den Seehandel an die Adriaküste kamen, sowie Werke der süditalienischen Malerei. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Barockmaler Corrado Giaquinto aus dem nahen Molfetta, nach dem das Haus benannt ist – seine licht- und farbenfrohen Kompositionen gehören zu den Höhepunkten des Rundgangs. Den Abschluss bildet süditalienische Malerei des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Ein Vorzug, den nur wenige Museen haben: Durch die Fenster vieler Säle reicht der Blick über die Adria. Das Licht des Meeres und die Aussicht lassen manche Räume selbst wie Gemälde wirken und machen den Rundgang zu mehr als einem reinen Kunstbesuch. Für den Eintritt ist eine Karte nötig; Öffnungszeiten richten sich nach dem Museumsbetrieb.

Wer verstehen will, was Apulien jenseits von Trulli, Stränden und Streetfood künstlerisch hervorgebracht hat, ist hier richtig. Und weil die Pinacoteca im internationalen Vergleich wenig besucht ist, hat man die Säle oft fast für sich allein – ein ruhiger Kontrapunkt zum Trubel der Altstadt, nur wenige Schritte vom Wasser entfernt.

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Museum
Typ

Vor Ort

Was Sie erwartet das Besuchserlebnis Schritt für Schritt

Hintergrund

Geschichte & Bedeutung die Geschichte hinter dem Ort

Die Galerie ist im Provinzpalast untergebracht, einem monumentalen Verwaltungsbau aus den 1930er-Jahren am Lungomare. Ihre Sammlung bündelt die Kunstgeschichte Apuliens – von der byzantinischen Prägung über den venezianischen Seehandel bis zum Barock – und ist nach dem Maler Corrado Giaquinto aus dem nahen Molfetta benannt.

Beste Zeit

Beste Besuchszeit Stoßzeiten clever umgehen

Beste Besuchszeit
Ganzjährig zu den Öffnungszeiten des Museumsbetriebs. Da die Pinacoteca international wenig besucht ist, hat man die Säle oft fast für sich – ein ruhiger Kontrapunkt zum Trubel der Altstadt, besonders an Wochentagen.

Fotografie

Die besten Fotomotive für das perfekte Bild

01Foto-Tipp 1

Adriablick durch die Fenster der Säle

02Foto-Tipp 2

Lichtführung in den Räumen mit den Giaquinto-Werken

03Foto-Tipp 3

Monumentale Architektur des Provinzpalasts von außen

04Foto-Tipp 4

Detail einer byzantinisch geprägten Ikone

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Sehenswürdigkeit

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Höhepunkte

Das macht den Ort besonders unsere Highlights

Bedeutendste Gemäldegalerie Apuliens

Im Provinzpalast aus den 1930er-Jahren am Lungomare

Byzantinisch geprägte Ikonen und mittelalterliche Skulptur

Venezianische Altarbilder aus dem Seehandel

Schwerpunkt zum Barockmaler Corrado Giaquinto

Adriablick aus vielen Sälen

Insider

Praktische Tipps kleine Kniffe für Ihren Besuch

01Tipp 1

Auf den Blick über die Adria aus den Fenstern der Säle achten.

02Tipp 2

Die Werke von Corrado Giaquinto als Höhepunkt des Rundgangs einplanen.

03Tipp 3

Den ruhigen Besuch als Kontrapunkt zum Altstadttrubel nutzen.

04Tipp 4

Den Besuch mit einem Spaziergang auf dem Lungomare verbinden.

Häufige Fragen

Häufige Fragen kurz und ehrlich beantwortet

Was zeigt die Pinacoteca Corrado Giaquinto?

Sie führt chronologisch durch Jahrhunderte süditalienischer Kunst: von byzantinisch geprägten Ikonen und mittelalterlicher Skulptur über venezianische Altarbilder bis zum Barockmaler Corrado Giaquinto und der Malerei des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Wo liegt die Pinacoteca?

Sie ist in den oberen Etagen des Provinzpalasts am Lungomare untergebracht, einem monumentalen Verwaltungsbau aus den 1930er-Jahren. Aus vielen Sälen reicht der Blick über die Adria.

Kostet die Pinacoteca Eintritt?

Ja, für den Eintritt ist eine Karte nötig. Die Öffnungszeiten richten sich nach dem Museumsbetrieb.

Wer war Corrado Giaquinto?

Corrado Giaquinto war ein Barockmaler aus dem nahen Molfetta, nach dem die Galerie benannt ist. Seine licht- und farbenfrohen Kompositionen gehören zu den Höhepunkten der Sammlung.

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