Das Hotel Boston steht in einer der ruhigeren Schachbrettstraßen des Murat-Viertels, dem von Napoleons Schwager Joachim Murat angelegten Stadterweiterungsteil mit seinem strengen, rasterförmigen Grundriss. Von hier aus sind die Einkaufsstraße Via Sparano, das Castello Svevo und die Altstadt Bari Vecchia nur wenige Blocks entfernt – praktisch alles, was Bari zu Fuß ausmacht, liegt in Gehweite.
Die Zimmer sind schlicht und funktional gehalten. Das Boston ist kein Designhotel und tritt auch nicht als solches auf; sein Versprechen ist ein anderes: zentrale Lage und ein fairer Preis. Für Städtereisende, die ihr Budget lieber in Focaccia, Crudo di Mare und Theaterkarten stecken als in die Unterkunft, ist das eine attraktive Rechnung. Man schläft sauber und zentral und gibt das Ersparte dort aus, wo Bari am meisten Freude macht – an der Tafel und im Teatro Petruzzelli.
Die Lage in einer der ruhigeren Querstraßen ist dabei ein doppelter Vorteil: zentral genug, um alles fußläufig zu erreichen, aber abseits der lautesten Achsen, sodass die Nächte ruhiger ausfallen als direkt an einer Ausgehmeile. Wer Bari als Fußgänger-Stadt erleben will – und das ist die beste Art, sie zu erleben –, hat hier eine verlässliche Basis.
Das Hotel Boston lässt sich über die gängigen Buchungsplattformen reservieren. Es ist die richtige Adresse für preisbewusste Städtereisende, denen Lage und Erreichbarkeit wichtiger sind als Ausstattung und Luxus – eine ehrliche, zentrale Unterkunft für die Erkundung von Bari zu Fuß.
