
Chiesa a Trullo di Sant'Antonio
Kirche von 1926/27 auf dem höchsten Punkt des Rione Monti, deren rund zwanzig Meter hohe Kegelkuppel die Trulli-Architektur ins Sakrale übersetzt.
Auf dem höchsten Punkt des Rione Monti gelegen
Apulien
Von den Trulli von Alberobello über das Bodenmosaik von Otranto bis zum achteckigen Castel del Monte: alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Apuliens im Überblick – mit den Uhrzeiten, zu denen du den Busgruppen ausweichst, und Tipps, welche Orte sich als Kombination an einem Tag lohnen.
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Kirche von 1926/27 auf dem höchsten Punkt des Rione Monti, deren rund zwanzig Meter hohe Kegelkuppel die Trulli-Architektur ins Sakrale übersetzt.
Auf dem höchsten Punkt des Rione Monti gelegen

Kleine Terrasse an der Kirche Santa Lucia oberhalb des Largo Martellotta, von der sich der berühmteste Blick Alberobellos über das Dächermeer des Rione Monti öffnet.
Berühmtester Blick Alberobellos über das Dächermeer des Rione Monti

Der größte Trullo Alberobellos und der einzige mit echtem Obergeschoss, im 18. Jahrhundert für eine Priesterfamilie errichtet und heute ein kleines Wohnmuseum.
Größter Trullo Alberobellos und einziger mit echtem Obergeschoss

Festung Kaiser Karls V. aus dem 16. Jahrhundert mit trapezförmigem Grundriss und massiven Bastionen, am Übergang von Alt- zu Neustadt – heute Ausstellungen und Papiermaché-Museum.
Festung Kaiser Karls V. aus dem 16. Jahrhundert

Die „Via delle Orecchiette“ hinter dem Arco Basso: Hier drehen die pastaie von Bari vor ihren Haustüren handgemachte Orecchiette – echte Heimarbeit und ein Wahrzeichen der Altstadt.
Die „Via delle Orecchiette“ hinter dem Arco Basso

Die beiden lebendigsten Plätze Baris an der Nahtstelle von Altstadt und Murat-Viertel: freigelegte Via Traiana, Palazzo del Sedile, die Schandsäule und abends das Zentrum des Ausgehlebens.
Die beiden lebendigsten Plätze Baris, ineinander übergehend

Triumphbogenartiges Stadttor von 1548 zu Ehren Kaiser Karls V., mit korinthischen Halbsäulen und kaiserlichem Wappen – nordwestlicher Auftakt der Altstadt von Lecce.
Triumphbogenartiges Stadttor von 1548

1903 eröffnetes Privattheater am Corso Cavour, eines der größten Italiens: nach dem Brand von 1991 erst 2009 wiedereröffnet, heute Bühne der Fondazione Petruzzelli für Oper, Konzert und Ballett.
1903 eröffnet, eines der größten Theater Italiens

Apuliens bedeutendste Gemäldegalerie im Provinzpalast am Lungomare: von byzantinischen Ikonen über venezianische Altarbilder bis zum Barockmaler Corrado Giaquinto – mit Adriablick aus den Sälen.
Bedeutendste Gemäldegalerie Apuliens

Echtes Fischerdorf rund neun Kilometer südöstlich von Bari: kreisrunde Hafenbucht mit bunten Holzbooten, Wachturm aus dem 16. Jahrhundert und Fischlokalen am Kai – unverstelltes, maritimes Bari.
Echtes Fischerdorf rund neun Kilometer südöstlich von Bari

Baris freier Stadtstrand „Brot und Tomate“ am Ende des Lungomare: Sandstrand mit flachem Wasser, ohne Liegengebühr, wo sich seit jeher die ganze Stadt trifft.
Freier Stadtstrand „Brot und Tomate“ am Ende des Lungomare

Das geistliche Zentrum Alberobellos mit Doppelturmfassade von Antonio Curri, Verehrungsstätte der Stadtpatrone Cosma und Damiano.
Geistliches Zentrum Alberobellos

1797 das erste Gebäude Alberobellos, das mit Mörtel und in zwei Geschossen errichtet werden durfte, und damit ein Schlüsselbau für die Stadtgeschichte.
1797 das erste mit Mörtel errichtete Gebäude der Stadt

Hausstrand der Leccesi rund zehn Kilometer östlich der Stadt: heller Sand, flach abfallendes ruhiges Wasser, Lidos und freie Abschnitte, kleiner Hafen mit Leuchtturm.
Heller Sand und flach abfallendes, ruhiges Wasser

Öffentlicher Stadtgarten aus dem 19. Jahrhundert neben dem Castello Carlo V: Palmen, Brunnen, Büsten und ein Musikpavillon – die schattige Pause zwischen Alt- und Neustadt.
Öffentlicher Stadtgarten aus dem 19. Jahrhundert

Die größte zusammenhängende Trulli-Gruppe Alberobellos aus 15 ineinander übergehenden Kegelbauten, heute das Museo del Territorio.
Größte zusammenhängende Trulli-Gruppe der Stadt

Weißer Liberty-Bau auf Pfählen im alten Hafen von Bari: dank eines juristischen Kniffs übers Meer gebaut, heute restauriertes Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst.
Liberty-Bau auf Pfählen im alten Hafen, übers Meer gebaut

Archäologiepark südwestlich von Lecce: Ausgrabung der messapisch-römischen Stadt Rudiae mit freigelegtem Amphitheater, Geburtsort des Dichters Quintus Ennius.
Ausgrabung der messapisch-römischen Stadt Rudiae

Baris Bischofskirche aus dem 12. und 13. Jahrhundert in reinster apulischer Romanik: helle Fassade mit Fensterrose, Krypta, byzantinische Ausgrabung und ein Lichtspiel zur Sommersonnenwende.
Bischofskirche Baris in reinster apulischer Romanik

Das geistliche Herz Baris: ab 1087 über den Reliquien des heiligen Nikolaus erbaut, Prototyp der apulischen Romanik, ökumenischer Wallfahrtsort von Katholiken und Orthodoxen.
Ab 1087 über den Reliquien des heiligen Nikolaus erbaut

Eine der längsten städtischen Uferpromenaden Italiens: breite Allee mit weißen Balustraden, 1930er-Jahre-Palazzi und Blick über die offene Adria, vom alten Hafen bis zum Stadtstrand.
Eine der längsten städtischen Uferpromenaden Italiens

Römisches Amphitheater des antiken Lupiae, mitten auf der Piazza Sant'Oronzo, im 20. Jahrhundert wiederentdeckt und teilweise freigelegt – kostenlos einsehbar.
Römisches Amphitheater des antiken Lupiae

Der Dom von Lecce auf der nur über einen Zugang erreichbaren Piazza del Duomo, mit Glockenturm von Giuseppe Zimbalo (knapp 70 Meter) und barocker Nordfassade.
Piazza del Duomo mit nur einem einzigen Zugang

Stauferfestung am Westrand von Bari Vecchia: von Friedrich II. ausgebaut, mit Wassergraben, spanischen Eckbastionen und elegantem Renaissance-Innenhof, heute Ausstellungsort mit Gipsoteca.
Stauferfestung am Westrand von Bari Vecchia
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