
Le Zie – Cucina Casereccia
Familiengeführte Trattoria nordöstlich der Altstadt: salentinische Hausmannskost wie taieddhra, Karte nach Markt und Jahreszeit, wenige Tische – Reservierung nötig.
Apulien
Fornelli mit Bombette direkt vom Metzgergrill, Trattorien für Orecchiette con cime di rapa, Hafenlokale mit rohen Meeresfrüchten in Gallipoli: Diese Restaurants in Apulien haben wir nach Küche, Ort und Anlass geordnet – vom Focaccia-Bäcker für den Strandtag bis zum Abend in der Masseria, für den du reservieren solltest.
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Familiengeführte Trattoria nordöstlich der Altstadt: salentinische Hausmannskost wie taieddhra, Karte nach Markt und Jahreszeit, wenige Tische – Reservierung nötig.

Bekannte Osteria ein paar Gassen hinter der Kathedrale, in zwei in den Fels gehauenen Räumen – einer davon eine jahrhundertealte Backstube mit altem Ofen – mit klassisch apulischer Küche.

Salentinische Küche in einem hohen Gewölberaum an der Via Cesare Battisti bei der Villa Comunale: handgemachte Pasta, Fisch vom Tag und apulische Weine. Preisklasse mittel.

Quirliges Lokal im Zentrum, das das barische Panino geadelt hat: Focaccia und Brote, frisch belegt mit Burrata, Capocollo, gegrilltem Gemüse oder Polpo – Streetfood auf Feinkost-Niveau.

Im Guide Michelin gelistetes Restaurant von Gianvito Matarrese am Altstadtrand, das apulische Tradition in moderne Degustationsmenüs übersetzt, mit Olivenöl als Leitthema.

Baris bekannteste Fischadresse an der Piazza Federico II di Svevia gegenüber dem Castello: Crudo di Mare, Klassiker vom Grill und die Tiella, im Sommer mit Blick auf die Festungsmauern.

In der Via Rondachi, wenige Meter von der Kathedrale, kocht das Peccato di Vino apulische Tradition mit Ideen: hausgemachte Pasta, Fisch vom Tagesmarkt und eine lange regionale Weinkarte.

Trattoria neben dem Trullo Sovrano mit eigenem Bio-Garten, deren Antipasto-Defilee aus über einem Dutzend kleiner Gemüsegerichte das Aushängeschild ist.

Seit Jahrzehnten eine erste Adresse für Fisch und Meeresfrüchte, in der aragonesischen Bastion Porta Nova der Stadtmauer, mit Terrassenblick über die Olivenebene bis zum Meer.

Bodenständige Familien-Osteria am Rand der Altstadt, im Volksmund „Il Buco“: barische Hausmannskost wie von der Nonna zu günstigen Preisen, an vollen Tischen mit Einheimischen.

Baris profiliertestes Gourmet-Bistro in der Via Pasquale Villari: Küchenchef Antonio Scalera denkt regionale Produkte in präzisen, zeitgenössischen Tellern – mit Degustationsmenüs.

Gehobene apulische Küche unter Steingewölben am Corso Vittorio Emanuele: Crudo, hausgemachte Pasta und Fisch in durchdachten Tellern, mit apulischer Weinkarte – eine erste Adresse für den Abend.

Das bekannteste Restaurant innerhalb der Trulli des Rione Monti, das apulische Klassiker und Grillgerichte unter den originalen Steinkuppeln serviert.

Hüterin der cucina leccese nahe der Corte dei Giugni: kompromisslos regionale Klassiker wie ciceri e tria, vieles im Dialekt notiert, in schlichten Gewölberäumen.

Gehobene, kreative Küche an der Via dei Perroni: die Tradition des Salento in zeitgenössische Teller übersetzt, mit konsequenter apulischer Weinbegleitung. Reservierung empfohlen.

Traditionsreiche Konditorei an der Via Trinchese zwischen Piazza Sant'Oronzo und Piazza Mazzini: Pasticciotti, Mandelgebäck, Torten und ausgezeichnetes Eis. Günstig.

Restaurant an der Via Putignani wie das Esszimmer eines apulischen Landhauses: alte Fliesen, Familienfotos und eine Karte voller Landküche – Orecchiette, Fave e Cicorie, Dolci nach Nonna-Art.

Die Fisch-Institution der Gallipoliner Altstadt: gehobene salentinische Küche auf einer verglasten Veranda direkt über dem Ionischen Meer, wenige Schritte vom Stadtstrand Spiaggia della Purità.

Familiengeführte Trattoria nur wenige Schritte von der Piazza del Popolo, die mittags von Einheimischen gefüllt wird und apulische Hausmannskost statt Touristenmenüs serviert.

Seit 1958 eines der ältesten Lokale Alberobellos, ein winziges Gewölbe beim Corso mit tagesaktueller, streng saisonaler apulischer Küche.

Durchgehend geöffnetes Bistro mit Bäckerei und Feinkost an der Via Guglielmo Paladini: morgens Pasticciotti, mittags Bistroküche, abends Taglieri zum Glas Wein.

Seit Jahrzehnten eines der renommiertesten Restaurants des Valle d'Itria, das apulische Klassiker in gehobener Form in einem steinernen Gewölbesaal serviert.

Traditionsbäckerei in der Strada Palazzo di Città nahe der Kathedrale: backt eine der gerühmtesten Focaccia barese der Stadt – Baris Streetfood-Königin für wenig Geld.

Klassiker an der Piazza Mercantile, benannt nach Friedrich II.: handgemachte Orecchiette, Braciole, frischer Fisch und Gemüse der Saison – unter Gewölben oder draußen auf dem Platz.
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