Die Trattoria Terra Madre liegt direkt neben dem Trullo Sovrano und verfolgt ein klares Konzept: Gekocht wird vor allem, was im eigenen Bio-Garten hinter dem Haus wächst. Dieser Ansatz prägt die Karte und macht das Lokal zu einer der interessantesten Adressen für Reisende, die regionale Gemüseküche und saisonale Frische suchen. Das Aushängeschild ist das Antipasto-Defilee, eine lange Folge kleiner Gemüsegerichte, die nacheinander serviert werden und mit Saison und Ernte wechseln. Statt einer festen Vorspeisenkarte erlebt man so einen Querschnitt dessen, was der Garten gerade hergibt, oft mehr als ein Dutzend kleine Teller. Danach folgen hausgemachte Pasta und wenige, sorgfältig zubereitete Hauptgänge. Die bewusst überschaubare Auswahl an Hauptspeisen unterstreicht, dass hier Qualität und Saisonalität vor Quantität stehen. Gerade für Vegetarier ist die Trattoria Terra Madre eine der besten Adressen im Ort, da die Gemüseküche nicht Beilage, sondern Mittelpunkt ist. Doch auch Gäste, die ein vollständiges Menü suchen, kommen auf ihre Kosten. Die Verbindung aus eigenem Anbau, Bio-Ausrichtung und apulischer Tradition macht das Konzept stimmig. Im Sommer sitzt man im Garten zwischen den Beeten, was den Bezug zwischen Anbau und Teller unmittelbar erlebbar macht. Wegen der Beliebtheit und der überschaubaren Platzkapazität ist eine Reservierung sinnvoll, vor allem am Abend und in der Hauptsaison. Wer das Antipasto-Defilee probieren möchte, sollte mit Appetit kommen und den Gängen Zeit lassen. Die Lage neben dem Trullo Sovrano macht das Lokal zudem zu einem naheliegenden Ziel nach dem Besuch des größten Trullos der Stadt.
Im Mittelpunkt steht die Gemüseküche aus dem eigenen Bio-Garten. Aushängeschild ist das Antipasto-Defilee, eine lange Folge kleiner, saisonal wechselnder Gemüsegerichte. Danach folgen hausgemachte Pasta und wenige, sorgfältig zubereitete Hauptgänge. Die Verbindung aus eigenem Anbau, Bio-Ausrichtung und apulischer Tradition prägt das Konzept.
Das Lokal ist unprätentiös und auf Frische ausgerichtet. Im Sommer sitzt man im Garten zwischen den Beeten, was den Bezug zwischen Anbau und Teller unmittelbar erlebbar macht.
