Beim Kochkurs im Trullo zeigen einheimische Köchinnen, wie Apuliens berühmteste Pasta entsteht: Orecchiette, die kleinen Öhrchen-Nudeln, von Hand über die Messerklinge gezogen. Was auf den ersten Blick einfach aussieht, verlangt eine Bewegung, die hier seit Generationen weitergegeben wird, und genau diese lernt man im Kurs von Grund auf. Neben den Orecchiette gehören je nach Saison weitere regionale Spezialitäten dazu, etwa Cime di Rapa als klassische Begleitung der Pasta, Focaccia oder Taralli, die knusprigen apulischen Kringel. So entsteht im Lauf des Kurses ein kleiner Querschnitt durch die Alltagsküche der Region, und man versteht, wie eng die einzelnen Gerichte mit den verfügbaren Zutaten und den Jahreszeiten verbunden sind. Gekocht wird in kleiner Runde in einem eingerichteten Trullo, was dem Kurs einen unmittelbaren Bezug zur lokalen Wohnkultur gibt. Statt in einer anonymen Küche steht man unter den Steinkuppeln, in denen die Familien hier früher lebten und kochten. Anschließend wird das Zubereitete gemeinsam am großen Tisch gegessen, begleitet von lokalem Wein, sodass der Kurs in ein geselliges Essen mündet. Der Kochkurs dauert in der Regel einen halben Tag und führt näher an den Alltag des Ortes als jede Besichtigung. Er eignet sich für Paare, Familien und kleine Gruppen, die nicht nur sehen, sondern selbst Hand anlegen möchten. Da die Plätze begrenzt sind und die Kurse in kleiner Runde stattfinden, sollten Termine in der Hochsaison früh gesichert werden.
Einheimische Köchinnen zeigen, wie Apuliens berühmteste Pasta entsteht: Orecchiette, von Hand über die Messerklinge gezogen. Je nach Saison kommen Cime di Rapa, Focaccia oder Taralli dazu, sodass ein kleiner Querschnitt durch die regionale Alltagsküche entsteht. Gekocht wird in kleiner Runde in einem eingerichteten Trullo, unter den Steinkuppeln, in denen die Familien früher lebten. Am Ende wird das Zubereitete gemeinsam am großen Tisch gegessen, begleitet von lokalem Wein. Der Kurs dauert in der Regel einen halben Tag.
