Pescaria wurde 2015 in Polignano a Mare gegründet und hat das Fischbrötchen neu erfunden. Die Idee klingt einfach und ist doch ungewöhnlich: hochwertige Meeresfrüchte im Format eines Panino, schnell zubereitet und im Stehen oder zum Mitnehmen gegessen. Statt klassischem Restaurantbetrieb herrscht hier der Rhythmus eines modernen Streetfood-Lokals – bestellt wird am Tresen, gegessen wird, wo gerade Platz ist. Die Karte dreht sich um die Verbindung von apulischem Fisch und unkompliziertem Format. Panini mit gegrilltem Oktopus, Thunfisch-Tartar oder frittiertem Fisch bilden das Herzstück, ergänzt durch Crudo und Bowls. Die Qualität der Zutaten hebt das Konzept über gewöhnliches Fast Food hinaus: Es ist Fischküche, neu gedacht für den schnellen, lauten, lebhaften Moment. Das Originallokal an der Piazza Aldo Moro im neuen Ortskern wurde so beliebt, dass Ableger in Mailand und anderen Städten folgten. Dieser Erfolg ist in Polignano spürbar. Mittags und abends bilden sich Schlangen vor dem Tresen; das Lokal gehört zu den Orten, an denen sich Einheimische und Reisende gleichermaßen anstellen. Wer wenig Zeit hat oder zwischen Bad und Altstadtbummel etwas Gutes essen will, ohne sich für Stunden an einen Tisch zu setzen, ist hier richtig. Das Preisniveau liegt im mittleren Bereich – mehr als ein einfacher Imbiss, aber weit unter einem Fischrestaurant. Pescaria ist damit ein Stück modernes Polignano: ein Konzept, das hier entstand und von hier aus Karriere machte. Für Besucher ist es zugleich praktischer Halt und kulinarische Visitenkarte der Stadt – Fisch auf die Hand, in bester apulischer Tradition und doch ganz neu.
Das Konzept verbindet apulischen Fisch mit dem schnellen Format des Streetfood: Panini mit gegrilltem Oktopus, Thunfisch-Tartar oder frittiertem Fisch stehen im Zentrum, ergänzt durch Crudo und Bowls. Die Zutaten sind hochwertig, die Zubereitung unkompliziert – Fischküche, die nicht im Restaurantsaal, sondern auf die Hand serviert wird, ohne an Qualität einzubüßen.
Schnell, laut und lebhaft: Pescaria funktioniert wie ein modernes Streetfood-Lokal. Bestellt wird am Tresen, gegessen, wo gerade Platz ist. Mittags und abends bilden sich Schlangen aus Einheimischen und Reisenden. Statt ruhigem Tischservice herrscht der Rhythmus eines Ortes, an dem es um gutes, unkompliziertes Essen für den Moment geht.
