Das La Foglia liegt nur wenige Schritte von der mythischen Fonte Aretusa entfernt auf der Altstadtinsel Ortigia. Eine Künstlerfamilie führt das Lokal wie ein begehbares Gesamtkunstwerk: Kein Tisch gleicht dem anderen, und der Raum ist gefüllt mit Stoffen, Gemälden und Fundstücken. Schon das Interieur macht den Besuch zu einem Erlebnis, das sich von den klassischen Trattorien der Insel deutlich abhebt. Auch die Küche fällt für sizilianische Verhältnisse ungewöhnlich aus. Während in Syrakus sonst Fisch und Meeresfrüchte dominieren, spielen hier Suppen, Hülsenfrüchte und Gemüsegerichte die Hauptrolle. Fisch ergänzt die Karte je nach Marktangebot, doch der Schwerpunkt liegt auf der pflanzlichen Seite – was das La Foglia zu einer der wenigen Adressen Ortigias macht, an der auch Vegetarier ohne Kompromisse glücklich werden. Dieser Ansatz ist kein Zufall, sondern Teil der Haltung des Hauses. Die Familie hat aus dem Lokal einen Ort gemacht, der bewusst aus dem Rahmen fällt – exzentrisch, liebenswert und persönlich. Wer hier isst, lässt sich auf eine Atmosphäre ein, die Kunst, Küche und Gastlichkeit verschmelzen lässt. Damit bildet das La Foglia einen Kontrapunkt zu Ortigias klassischen Trattorien. Es richtet sich an Reisende, die neben der Fischküche der Insel etwas Eigenständiges suchen, an Vegetarier, die in Sizilien sonst oft kürzertreten müssen, und an alle, die ein Restaurant nicht nur nach dem Teller, sondern auch nach seinem Charakter aussuchen. Die Lage nahe der Fonte Aretusa macht es zugleich zu einem bequemen Stopp bei einem Rundgang durch die Altstadt.
Die Küche des La Foglia fällt für Sizilien ungewöhnlich aus: Suppen, Hülsenfrüchte und Gemüsegerichte stehen im Mittelpunkt, während Fisch nur je nach Marktangebot ergänzt. Damit gehört das Lokal zu den wenigen Adressen Ortigias, an denen auch Vegetarier ohne Kompromisse essen können. Der Ansatz ist persönlich und eigenständig, fern der reinen Fischküche, die Syrakus sonst prägt.
Das Interieur ist ein begehbares Gesamtkunstwerk: Kein Tisch gleicht dem anderen, Stoffe, Gemälde und Fundstücke füllen den Raum. Geführt von einer Künstlerfamilie, ist das Lokal exzentrisch, liebenswert und sehr persönlich – ein Kontrapunkt zu den klassischen Trattorien der Altstadtinsel.
