
Otto Geleng
Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Otto Geleng im Grand Hotel Timeo bietet sizilianische Hochküche auf wenigen Tischen mit Blick auf Ätna und Bucht – benannt nach dem Maler Otto Geleng.
Sizilien
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Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Otto Geleng im Grand Hotel Timeo bietet sizilianische Hochküche auf wenigen Tischen mit Blick auf Ätna und Bucht – benannt nach dem Maler Otto Geleng.

Eine Treppe führt von der Küstenstraße hinunter in eine winzige Bucht: Il Barcaiolo ist Taorminas romantischste Fischadresse, seit Generationen in Familienhand, mit Tischen fast am Wasser.

Fischlokal in der Via Pardo mitten im Fischmarkt La Pescheria, das sizilianische Fischküche aus dem Fang des direkt angrenzenden Marktes serviert.

In seiner Altstadt-Osteria serviert Patron Turi Siligato, was er selbst fischt, sammelt und an Kräutern findet – rohe Gamberi, wilder Fenchel und alte sizilianische Rebsorten.

Im Sternerestaurant La Capinera kocht Pietro D'Agostino zwischen Mazzarò und Spisone eine der prägenden Küchen Ostsiziliens – Fisch aus der Straße von Messina, präzise und ohne Effekthascherei.

Beliebtes Bistro direkt an den Quattro Canti in den Räumen einer ehemaligen Buchhandlung, mit palermitanischer Küche zu moderaten Preisen.

Die Vineria Modì in der Altstadt verbindet frisch interpretierte sizilianische Klassiker mit einer Weinauswahl, die die Winzer des Ätna ernst nimmt – klein, beliebt und am besten reserviert.

Familiengeführte Osteria in der Via della Concordia, in der Einheimische essen – bekannt für ein Festpreis-Menü und ehrliche sizilianische Küche zum guten Preis.

Kleine Kult-Trattoria in einer Gasse nahe dem Markt von Ortigia, berühmt für hausgemachte Pasta wie Tagliatelle mit Gamberi und Zitrone – ehrliche sizilianische Küche zu fairen Preisen.

Im MICHELIN Guide gelistetes Lokal an der Piazza Turi Ferro, das sizilianische Tradition mit zeitgemäßer Handschrift verbindet – mit Feinkostladen und Cocktailbar.

Modernes Restaurant wenige Schritte hinter der Kathedrale von Noto: mediterran-sizilianische Küche mit rohem Fisch, hausgemachter Pasta und Gemüse aus dem Umland in hellen Räumen.

Bodenständige sizilianische Trattoria in Noto, die seit Jahrzehnten Hausmannskost wie Pasta alla Norma, Caponata und gegrillten Fisch serviert – auch bei Einheimischen beliebt.

Familiengeführte Fischtrattoria seit 1951 nahe dem Markt Borgo Vecchio, deren Tageskarte vom Fang lokaler Fischer bestimmt wird.

Berühmte Pasticceria am Corso von Noto, seit 1892: Unter Corrado Assenza wurde das Caffè Sicilia mit Mandelgranita, Cassata und Cannoli zu einer der bekanntesten Süßwaren-Adressen Italiens.

Lebhafte Familien-Trattoria von 1944 im Zentrum Palermos mit klassischer Hausmannskost und günstigen, an der Wand notierten Weinen.

An der kleinen Via Di Giovanni nahe dem Corso entsteht die Granita, für die Reisende Umwege machen – Mandel, Zitrone und Kaffee zur warmen Brioche col tuppo, am Vormittag mit Schlange.

Renommierte Konditorei der Meister Salvatore und Giovanni Cappello, Geburtsort der Torta Setteveli und bekannt für Schokoladen- und Pistazienspezialitäten.

Das Granduca am Corso Umberto serviert sizilianische Klassiker, Fisch und abends Pizza aus dem Holzofen auf einer Gartenterrasse, die über der Küste zu schweben scheint – ein gefragter Sonnenuntergangsplatz.

Traditionsreiche Trattoria in der Via Paternò mit klassischer catanesischer Küche, bekannt für Spezialitäten mit Pistazien wie Spiedini al pistacchio.

Sternerestaurant in Noto Alta, in dem Marco Baglieri sizilianische Klassiker neu interpretiert – von Schwertfisch-Pasta bis zu Gemüsegerichten der Monti Iblei.

Familiengeführte Trattoria in der Via Coppola, in der Küchenchefin Rosanna die Rezepte ihrer Urgroßmutter kocht – Aushängeschild ist die Pasta alla Norma.

Traditionslokal von 1834 an der Piazza San Francesco, berühmt für palermitanisches Streetfood wie Pani ca' Meusa, Arancine und Panelle.

Catania-Institution seit 1897 an der Via Etnea gegenüber der Villa Bellini, bekannt für Arancini, Cannoli mit frischer Ricotta und Granita.

Seit 1947 schenkt die Familie Turrisi in Castelmola ihren süßen Mandelwein aus – die kuriose Bar mit vier Etagen voller Fruchtbarkeitssymbolik krönt eine Dachterrasse mit Ätna-Blick.
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