Unter den Arkaden der weiten Piazza Vittorio Veneto serviert das Porto di Savona seit 1863 die Klassiker der piemontesischen Küche. Die Trattoria gehört damit zu den ältesten durchgehend geführten Lokalen Turins und hat sich über mehr als eineinhalb Jahrhunderte den Charakter einer ehrlichen, bodenständigen Wirtschaft bewahrt. Auf der Karte stehen die großen Gerichte der Region in ihrer klassischen Form: Agnolotti del Plin, die kleinen, von Hand gezupften gefüllten Teigtaschen, Tajarin mit Ragù, die feinen Bandnudeln des Piemont, sowie Brasato al Barolo, in Rotwein geschmortes Rindfleisch, das langsam zart wird. Zum Abschluss empfiehlt sich der Bunet, ein piemontesischer Pudding aus Kakao, Amaretti und Rum – ein Dessert, das hier wie selbstverständlich auf den Tisch kommt. Das Ambiente unterstreicht die Tradition: Holzbänke, alte Fotografien an den Wänden und ein unprätentiöser, flotter Service, der die Gäste rasch und freundlich bedient. Es ist keine feine Adresse für besondere Anlässe, sondern die verlässliche Wahl für alle, die nach einem Tag in den Museen echte Turiner Hausmannskost zu vernünftigen Preisen wollen. Die Lage direkt an der Piazza Vittorio Veneto, am Übergang zum Po-Ufer und zur Gran Madre, macht das Porto di Savona zum praktischen Stopp bei einem Spaziergang am Fluss. Gerade am Wochenende ist das Lokal stark frequentiert, eine Reservierung ist dann dringend zu empfehlen.
Klassische piemontesische Hausmannskost in traditioneller Form. Auf der Karte stehen von Hand gezupfte Agnolotti del Plin, Tajarin mit Ragù, in Barolo geschmortes Brasato und als Dessert der piemontesische Bunet aus Kakao, Amaretti und Rum. Ehrliche, bodenständige Küche zu fairen Preisen.
Traditionelle Trattoria-Atmosphäre unter Arkaden: Holzbänke, alte Fotografien an den Wänden und ein unprätentiöser, flotter Service. Lebhaft und bodenständig, ohne jede Förmlichkeit.
