
Il Vicoletto
Versteckte Trattoria in einer der schmalsten Gassen von Stresas Altstadt – handgemachte Pasta, Schmorgerichte und Seefisch in intimem Rahmen.
Piemont
Piolas mit handgeschriebener Karte und Karaffenwein, Trattorien für Tajarin mit Trüffel, Sternehäuser in den Weinhügeln: Diese Restaurants im Piemont haben wir nach Ort, Küche und Anlass geordnet – vom schnellen Mittagsmenü in Turin bis zum Herbstessen in den Langhe, für das du Wochen vorher reservieren solltest.
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Versteckte Trattoria in einer der schmalsten Gassen von Stresas Altstadt – handgemachte Pasta, Schmorgerichte und Seefisch in intimem Rahmen.

Historisches Inselhaus auf der Isola Bella – Terrasse über dem See, Risotti und Fisch aus dem Lago.

Die Locanda del Pilone ist ein mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Gourmetrestaurant auf einem Hügelkamm über Alba, das piemontesische Produkte in eine feine, präzise Küche übersetzt – mit weitem Blick über die Langhe.

Weinhandlung und Lokal in einem an der Via Aliberti: piemontesische Küche, Gegrilltes und Etiketten direkt aus den Regalen zum Essen.

Das Vincafé an der Via Vittorio Emanuele, der Flaniermeile der Altstadt von Alba, verbindet Enoteca und Bistro: eine lange Liste offener Weine aus Langhe und Roero, dazu Salumi, Käse, Tajarin und unkomplizierte Teller bis in den Abend.

La Piola an der Piazza Risorgimento ist das volksnahe Gegenstück zum Sternerestaurant Piazza Duomo, von der Familie Ceretto betrieben. Auf der Tafel stehen die Klassiker der Langhe – Tajarin, Carne cruda, Brasato al Barolo.

Vom rustikalen Lokal zum zeitgemäßen Bistro im Guide Michelin: familiengeführte Küche mit Seefisch, piemontesischem Fleisch und offenen Weinen.

Eine der ältesten Wirtsadressen Turins an der Via Bellezia – piemontesische Klassiker wie Bollito misto vom Wagen in holzvertäfelter Stube.

Restaurant mit Zimmern nahe dem Mottarone-Gipfel – piemontesische Küche mit Panorama über die Seen.

Lebhaftes Bistro am Largo Saluzzo in San Salvario – piemontesische Küche zu fairen Preisen, von Vitello tonnato bis gereiftem Fleisch.

Die „Osteria della Barbera“ Astis in einem Gewölbekeller unter dem Teatro Alfieri – Küche aus Piemont und Monferrato, Barbera in allen Spielarten.

Unprätentiöse Osteria an der Piazza San Martino: piemontesische Klassiker, im Herbst Trüffelpasta, dazu eine Weinkarte tief aus dem Astigiano.

Im ersten Stock eines Palazzo an der Piazza Risorgimento führt Enrico Crippa das einzige Restaurant des Piemont mit drei Michelin-Sternen. Im Mittelpunkt steht eine Gemüse- und Kräuterküche aus dem eigenen Garten, berühmt für den Salat „Insalata 21, 31, 41…“.

Seit Jahrzehnten erste Adresse für ein gepflegtes Abendessen im Zentrum von Stresa: regionale Küche, tiefe Barolo-Auswahl und begrünter Innenhof.

Trattoria unter den Arkaden der Piazza Vittorio Veneto, seit 1863 – piemontesische Klassiker von Agnolotti del Plin bis Brasato al Barolo.

Lebhafte Osteria mit Pergola-Terrasse – Pasta, Pizza und Seefisch zu fairen Preisen mitten im Ortskern.

Die Osteria dell'Arco an der Piazza Michele Ferrero serviert bodenständige piemontesische Küche aus den Langhe – Tajarin, Agnolotti und Schmorgerichte. Das Haus ist der Slow-Food-Bewegung verbunden und hält die Preise bewusst fair.

Familiengeführtes Restaurant mit Terrasse über dem Wasser an der Westflanke der Isola dei Pescatori – Seefisch aus dem Lago Maggiore mit offenem Panorama.

Historisches Kaffeehaus an der Piazza della Consolata, seit 1763 – Heimat des Turiner Nationalgetränks Bicerin aus Espresso, Schokolade und Sahne.

Lalibera gehört seit Jahren zu den verlässlichsten Adressen im Zentrum von Alba: ein helles, modern gestaltetes Restaurant wenige Schritte von der Via Maestra, das die piemontesische Tradition leichter und gemüsebetonter interpretiert.

Geschichtsträchtiges Sterne-Restaurant an der Piazza Carignano, seit 1757 – einst Cavours Stammplatz, heute piemontesische Klassiker mit Michelin-Stern.

Historisches Kaffeehaus und Confiserie seit 1858 am Eingang der Galleria Subalpina – einstiger Hoflieferant der Savoyer, berühmt für Gianduiotti.

Das allererste Eataly, 2007 in der ehemaligen Carpano-Wermutfabrik beim Lingotto eröffnet – Markthalle und Restaurantinseln unter einem Dach.

Seit Jahrzehnten eine feste Größe der Astigiana-Küche: Klassiker des Piemont in den Stuben eines alten Stadthauses unweit des Corso Alfieri.
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