
Castello di Torrechiara
Rund 18 Kilometer südlich von Parma thront diese Burg von 1448–1460 über dem Parma-Tal, berühmt für die Camera d'Oro, einen der schönsten profanen Freskenräume Italiens.
Burg von 1448–1460, errichtet von Pier Maria Rossi
Emilia-Romagna
Von den Mosaiken Ravennas über die Arkaden und Türme Bolognas bis zum Castello Estense in Ferrara: Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Emilia-Romagna im Überblick – mit Tipps zu Kombitickets, Buchungsfenstern und den Uhrzeiten, zu denen du den Reisegruppen ausweichst.
55 Einträge

Rund 18 Kilometer südlich von Parma thront diese Burg von 1448–1460 über dem Parma-Tal, berühmt für die Camera d'Oro, einen der schönsten profanen Freskenräume Italiens.
Burg von 1448–1460, errichtet von Pier Maria Rossi

Historische Markthalle von 1931 nahe der Piazza Grande mit Parmigiano, Tortellini, Salumi und Lambrusco direkt vom Erzeuger.
Historische Markthalle von 1931 mit filigranem Eisengerüst

Der romanische Dom Santa Maria Assunta beeindruckt mit Correggios Kuppelfresko der Himmelfahrt Mariens und Antelamis Kreuzabnahme-Relief – der Eintritt ist frei.
Correggios Kuppelfresko der Himmelfahrt Mariens (1526–1530)

Das Geburtshaus des Dirigenten Arturo Toscanini im Viertel Oltretorrente ist heute ein kleines Museum mit Partituren, Fotografien und Erinnerungsstücken aus seinem Leben.
Geburtshaus des Dirigenten Arturo Toscanini, geboren 1867

Der Farnese-Palastkomplex an der Piazzale della Pace vereint Galleria Nazionale, archäologisches Museum, Biblioteca Palatina und das hölzerne Teatro Farnese unter einem Sammelticket.
Galleria Nazionale mit Werken von Correggio und Parmigianino

Ein unscheinbares Fensterchen in der Via Piella, das den Blick auf den Canale delle Moline freigibt – Bolognas heimliches Venedig und meistfotografiertes Detail.
Blick durch ein Mauerfenster auf den Canale delle Moline

Der schiefe Glockenturm des Doms von Modena, rund 87 Meter hoch, Wahrzeichen der Stadt und seit 1997 Teil des UNESCO-Welterbes.
Rund 87 Meter hoher Glockenturm des Doms und Wahrzeichen Modenas

Bis 1803 Hauptsitz der ältesten Universität Europas – mit zehntausenden gemalten Studentenwappen und dem holzvertäfelten Teatro Anatomico von 1637.
Bis 1803 Hauptsitz der ältesten Universität Europas (gegründet 1088)

Museum am Geburtshaus Enzo Ferraris mit restaurierter Werkstatt und dem markanten gelben Neubau von Jan Kaplický, wenige Minuten vom Bahnhof.
Restauriertes Geburtshaus Enzo Ferraris von 1898

Le Sette Chiese – ein über anderthalb Jahrtausende gewachsener Komplex aus Kirchen, Kapellen und Kreuzgängen an der stillen Piazza Santo Stefano.
Über anderthalb Jahrtausende gewachsener Kirchenkomplex

Der 1561 für Herzog Ottavio Farnese angelegte und später französisch überformte Renaissancegarten ist Parmas eleganteste Grünfläche – mit Platanenalleen, Teich und Marmorstatuen.
1561 für Herzog Ottavio Farnese angelegter Renaissancegarten

Das 1829 unter Herzogin Maria Luigia eröffnete Opernhaus zählt zu den bedeutendsten Italiens und ist Heimat des herbstlichen Festival Verdi sowie des berüchtigt strengen Loggione-Publikums.
1829 unter Herzogin Maria Luigia eröffnetes Opernhaus

Bedeutendes Kunstmuseum in der Via delle Belle Arti mit sieben Jahrhunderten Malerei, Schwerpunkt Bologna und Emilia – von Giotto bis Guido Reni.
Sieben Jahrhunderte Malerei mit Schwerpunkt Bologna und Emilia

Die pentagonale Farnese-Festung am Südrand Parmas ist heute ein öffentlicher Park, dessen erhaltener Wallring die beliebteste Laufstrecke der Stadt trägt – mit freiem Eintritt.
Pentagonale Farnese-Festung nach dem Vorbild der Zitadelle von Antwerpen

Giambolognas muskulöser Neptun aus den 1560er-Jahren auf der Piazza del Nettuno – von den Bolognesern liebevoll „il Gigante“ genannt.
Neptunbrunnen von Giambologna aus den 1560er-Jahren

Eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke Europas, 1099 von Lanfranco begonnen, mit den Genesis-Reliefs Wiligelmos und seit 1997 UNESCO-Welterbe.
1099 von Baumeister Lanfranco begonnen

Die alte Markthalle des Quadrilatero, 2014 als dreistöckige Food Hall wiedereröffnet – die unkomplizierteste Art, sich durch Bolognas Küche zu probieren.
Historische Markthalle, 2014 als Food Hall wiedereröffnet

Mittelalterlicher Hauptplatz Modenas, gerahmt von Dom, Ghirlandina und Palazzo Comunale, seit 1997 Teil des UNESCO-Welterbes.
Mittelalterlicher Hauptplatz und Treffpunkt der Stadt

Das Wohnzimmer der Stadt seit dem 13. Jahrhundert: ein weites Rechteck zwischen Palazzo d'Accursio, Palazzo del Podestà und San Petronio.
Zentraler Platz Bolognas seit dem 13. Jahrhundert

Das achteckige Baptisterium aus rosa Veroneser Marmor von Benedetto Antelami zählt zu den bedeutendsten romanisch-gotischen Bauwerken Italiens und prägt Parmas Domplatz.
Achteckiger Turm aus rosa Veroneser Marmor, dessen Farbton mit dem Tageslicht wechselt

Die zwei berühmtesten Geschlechtertürme des mittelalterlichen Bologna – der 97 Meter hohe Asinelli und die stark geneigte Garisenda an der Porta Ravegnana.
Torre degli Asinelli mit 97 Metern Höhe

Eine der größten Backsteinkirchen der Welt an der Piazza Maggiore – mit halb unvollendeter Fassade und der längsten Sonnenuhr in einem Innenraum.
Eine der größten Backsteinkirchen der Welt

Barocke Wallfahrtskirche auf dem Colle della Guardia, erreichbar über den 666 Bögen langen Portico di San Luca – seit 2021 UNESCO-Welterbe.
Barocke Rotunde von Carlo Francesco Dotti aus dem 18. Jahrhundert

Parmas bedeutendste Renaissancekirche: ein Zentralbau über griechischem Kreuz mit Parmigianinos Fresken am Presbyteriumsbogen und der Grablege der Herzöge von Parma.
Parmigianinos Fresken der klugen und törichten Jungfrauen am Presbyteriumsbogen
Der ganze Atlas