Das Centro Storico ist Bolognas porticogesäumtes Herz, in dem Piazza Maggiore und die schiefen Türme nur Minuten auseinanderliegen. Direkt daneben drängt sich das Quadrilatero, das mittelalterliche Marktviertel mit Fischhändlern, Salumerie und Weinbars. Die Zona Universitaria summt rund um Europas älteste Uni vor Studentenkneipen und Buchläden, während Santo Stefano mit seinen sieben Kirchen kontemplativ und gediegen bleibt. Pratello ist die Bohème-Ausgehmeile für den Abend, und Saragozza führt unter den längsten Arkaden der Welt hinauf zur Wallfahrtskirche San Luca.

Fontana del Nettuno
Giambolognas muskulöser Neptun aus den 1560er-Jahren auf der Piazza del Nettuno – von den Bolognesern liebevoll „il Gigante“ genannt.
Neptunbrunnen von Giambologna aus den 1560er-Jahren








