Wenige Meter vom Pantheon entfernt kocht die Familie Gargioli seit 1961 gegen jede Touristenfallen-Logik an. An einem Ort, an dem rund um die berühmtesten Sehenswürdigkeiten oft Qualität und Preis auseinanderdriften, hält das Armando al Pantheon seit Jahrzehnten ein bemerkenswert hohes Niveau. Dass eine derart gelegene Trattoria ihren Anspruch über so lange Zeit bewahrt, ist eine kleine römische Sensation. Der Rahmen ist bewusst schlicht und gemütlich. Ein kleiner Raum mit Holzvertäfelung, wenige Tische und eine unaufgeregte Atmosphäre prägen das Lokal. Es geht hier nicht um Inszenierung, sondern um die Küche und um die Gäste, unter denen Stammkunden und Anwohner die Mehrheit stellen, was viel über die Verlässlichkeit des Hauses aussagt. Die Karte ist kurz und konzentriert sich auf römische Klassiker. Auf den Tisch kommen Gerichte wie Saltimbocca, Coda alla vaccinara, der geschmorte Ochsenschwanz, und Spaghetti alla Gricia, eine der grundlegenden römischen Pasta-Saucen. Diese Beschränkung auf das Wesentliche, sauber und in gleichbleibender Qualität zubereitet, ist Teil des Erfolgsrezepts. Das Preisniveau ist für die Lage moderat, was das Armando zusätzlich auszeichnet. Da das Lokal nur wenige Tische hat und stark gefragt ist, ist eine Reservierung unbedingt anzuraten. Wer mitten im Touristenzentrum eine ehrliche, klassische römische Trattoria sucht und dem Trubel rund um das Pantheon entgehen möchte, findet im Armando al Pantheon eine der verlässlichsten Adressen der Altstadt, nur einen kurzen Weg von Piazza Navona und Trevi-Brunnen entfernt.
Das Armando al Pantheon kocht klassische Cucina Romana mit einer bewusst kurzen Karte. Im Mittelpunkt stehen römische Klassiker wie Saltimbocca, Coda alla vaccinara, der geschmorte Ochsenschwanz, und Spaghetti alla Gricia, eine der grundlegenden römischen Pasta-Saucen. Die Gerichte werden sauber und in gleichbleibender Qualität zubereitet.
Das Lokal ist klein und gemütlich, mit Holzvertäfelung und wenigen Tischen. Statt Inszenierung prägen Küche und Gäste den Charakter; Stammkunden und Anwohner stellen die Mehrheit. Die unaufgeregte Atmosphäre bildet einen Kontrast zum Trubel rund um das nahe Pantheon.
