Der Parco Naturale Regionale Dune Costiere schützt einen Küstenstreifen zwischen Torre Canne und Torre San Leonardo. Auf engem Raum verzahnen sich hier Dünen, Wacholderheide und Feuchtgebiete mit jahrhundertealten Olivenhainen – ein Landschaftsmosaik, das die Vielfalt der apulischen Küste an einem Ort bündelt. Mitten durch den Park verläuft die Trasse der antiken Via Traiana, der römischen Straße, die einst Rom mit Brindisi verband. Heute ist sie eine der schönsten Rad- und Wanderachsen Apuliens und macht den Park für aktive Besucher attraktiv. Holzstege führen schonend zu naturbelassenen Stränden, ohne die Dünen zu zerstören. In den renaturierten Fischbecken, die früher der Salzgewinnung und Fischzucht dienten, rasten Zugvögel – ein Anziehungspunkt für Vogelbeobachter. Der Park verbindet damit Naturschutz, Geschichte und Erholung. Die alten Olivenhaine sind nicht nur Kulisse, sondern werden weiter bewirtschaftet, sodass der Übergang zwischen Kulturlandschaft und geschützter Natur fließend ist. Diese Mischung unterscheidet den Dune Costiere von reinen Badestränden. Der Ostuni nächstgelegene Zugang liegt an der Küste der Marina di Ostuni. Der Eintritt ist frei. Der Parco delle Dune Costiere eignet sich für Radfahrer, Wanderer, Vogelbeobachter und alle, die Strandtage mit Natur verbinden möchten. Wer ausschließlich einen bewirtschafteten Lido mit Liegen sucht, ist an anderen Küstenabschnitten besser aufgehoben – die Stärke des Parks ist die unverbaute Verbindung aus Dünen, Hainen und antiker Straße.
Besucher erwartet ein Landschaftsmosaik aus Dünen, Wacholderheide, Feuchtgebieten und jahrhundertealten Olivenhainen. Die antike Via Traiana durchzieht den Park als Rad- und Wanderweg. Holzstege führen zu naturbelassenen Stränden, und an den renaturierten Fischbecken lassen sich Zugvögel beobachten. Statt bewirtschafteter Lidos prägt unverbaute Natur den Ort, wobei die Olivenhaine weiter bewirtschaftet werden.
Die Trasse der antiken Via Traiana, einst eine römische Fernstraße von Rom nach Brindisi, verläuft durch das Schutzgebiet und verbindet den Park mit der Geschichte der Region. Die Fischbecken, die heute Zugvögeln als Rastplatz dienen, wurden früher zur Salzgewinnung und Fischzucht genutzt und nach ihrer Aufgabe renaturiert. Die alten Olivenhaine zeugen von der jahrhundertelangen Kulturlandschaft der Küste.
