Vor Liguriens Küste liegt das Pelagos-Schutzgebiet, eines der wichtigsten Meeressäuger-Reviere des Mittelmeers – und Genua ist der klassische Ausgangspunkt: Halbtägige Ausfahrten starten am Porto Antico, begleitet von Meeresbiologen, die Sichtungen einordnen und über die Tiere und ihren Lebensraum informieren. Das Pelagos-Schutzgebiet ist ein internationales Meeresschutzgebiet zwischen Ligurien, Frankreich und Sardinien, in dem zahlreiche Wal- und Delfinarten leben. Mit etwas Glück zeigen sich Finnwale, die zweitgrößten Tiere der Erde, Pottwale und große Schulen von Streifendelfinen. Eine Garantie für Sichtungen gibt es naturgemäß nicht, da man wilde Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet. Die Begleitung durch Meeresbiologen macht den Unterschied: Sie erklären, worauf man achten muss, deuten das Verhalten der Tiere und ordnen die Sichtungen wissenschaftlich ein. So wird die Ausfahrt zu mehr als einer Bootsfahrt – sie vermittelt Wissen über den Schutz des Mittelmeers. Saison ist etwa von Frühjahr bis Herbst. Fernglas und Windjacke gehören ins Gepäck, da es auf dem offenen Meer kühler und windiger sein kann als an Land. Der Ausflug eignet sich für Familien, Naturfreunde und alle, die das Mittelmeer von seiner wilden Seite erleben möchten. Wer zu Seekrankheit neigt, sollte vorsorgen, da man längere Zeit auf offener See unterwegs ist.
Die halbtägige Ausfahrt startet am Porto Antico und führt ins Pelagos-Schutzgebiet, ein internationales Meeresschutzgebiet zwischen Ligurien, Frankreich und Sardinien. Begleitet von Meeresbiologen, die Sichtungen einordnen und über die Tiere informieren, hält man Ausschau nach Finnwalen, den zweitgrößten Tieren der Erde, nach Pottwalen und großen Schulen von Streifendelfinen. Eine Garantie für Sichtungen gibt es nicht, da man wilde Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet. Die wissenschaftliche Begleitung macht die Ausfahrt zu mehr als einer Bootsfahrt.
