
Cattedrale di San Lorenzo
Geistliches Herz Genuas mit schwarz-weißer Streifenmarmorfassade, einer Blindgänger-Schiffsgranate von 1941 und dem Museo del Tesoro.
Schwarz-weiße Streifenmarmorfassade mit Marmorlöwen
Ligurien
Von den Rolli-Palästen in Genua über die Piazzetta von Portofino bis zu den fünf Dörfern der Cinque Terre: alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Liguriens im Überblick – mit Tipps zu Zeitfenster-Tickets, Bootsverbindungen und den Uhrzeiten abseits der größten Menschenströme.
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Geistliches Herz Genuas mit schwarz-weißer Streifenmarmorfassade, einer Blindgänger-Schiffsgranate von 1941 und dem Museo del Tesoro.
Schwarz-weiße Streifenmarmorfassade mit Marmorlöwen

Aussichtsbalkon über der Altstadt, per historischem Aufzug von der Piazza Portello erreichbar, mit Blick über Dächer, Hafen und Lanterna.
Aussichtsbalkon hoch über der Altstadt

1361 gegründete Abtei über der Küstenstraße nach Portofino, mit einem der schönsten italienischen Gärten Liguriens und reicher Geschichte.
1361 gegründete Abtei über der Küstenstraße nach Portofino

Felssporn westlich des Hafens von Manarola mit terrassiertem Park und dem klassischen Aussichtspunkt auf die pastellfarbene Häuserwand des Dorfes.
Klassischer Aussichtspunkt auf die Häuserwand Manarolas

Berühmter, fast ebener Klippenweg zwischen Riomaggiore und Manarola, seit Sommer 2024 wieder vollständig geöffnet und in der Saison über Zeitfenster-Tickets geregelt.
Rund 900 fast ebene Meter direkt über dem Meer

Barocke Basilika an der Piazza Caprera, das geistliche Zentrum von Santa Margherita Ligure, mit prunkvollem Innenraum aus Stuck, Gold und Murano-Glas.
Barocke Basilika an der Piazza Caprera

Drei Rolli-Paläste an der Via Garibaldi – Palazzo Rosso, Bianco und Doria-Tursi – mit van-Dyck-Gemälden und Paganinis Geige.
Drei Rolli-Paläste an der Via Garibaldi

Leuchtturm an der Punta del Capo, der äußersten Spitze der Halbinsel von Portofino, erreichbar über einen Spazierweg durch Gärten und Pinien mit Blick über den Golf von Tigullio.
Leuchtturm an der äußersten Spitze der Halbinsel

Wahrzeichen Genuas und einer der ältesten aktiven Leuchttürme der Welt, 1543 errichtet, mit Aussichtsterrasse und kleinem Museum.
Wahrzeichen Genuas und einer der ältesten aktiven Leuchttürme der Welt

Mittelalterlicher Klosterkomplex in einer abgeschiedenen Bucht am Monte di Portofino, nur über Wanderwege oder vom Meer erreichbar, heute vom Denkmalfonds FAI betreut.
Mittelalterlicher Klosterkomplex in abgeschiedener Bucht

Marienwallfahrtskirche rund 340 Meter über Riomaggiore, erreichbar über einen alten Pilgerweg mit weitem Blick über die gesamte Küste der Cinque Terre.
Lage rund 340 Meter über dem Meer mit Rundblick auf die Cinque-Terre-Küste

Burg aus dem 13. Jahrhundert mit zwei runden Türmen oberhalb der Altstadt von Riomaggiore, heute restaurierter Aussichtsbalkon über Dorf und Meer.
Zwei runde Wehrtürme aus dem 13. Jahrhundert

Palazzo aus dem 17. Jahrhundert mit italienischem Garten über dem Ortskern von Santa Margherita Ligure, mit Risseu-Mosaikwegen und Blick über den Tigullio-Golf.
Palazzo aus dem 17. Jahrhundert über dem Ortskern

Größtes Aquarium Italiens am Porto Antico, 1992 von Renzo Piano gestaltet, mit Becken von Mittelmeer- bis Antarktiswelten.
Größtes Aquarium Italiens am Porto Antico

Kirche über dem Sattel des Felssporns von Portofino, dem Schutzpatron San Giorgio geweiht, mit Terrasse und Blick auf Hafenbucht und offene See.
Lage über dem Sattel des Felssporns

Ehemaliger Dogenpalast an der Piazza De Ferrari, heute kulturelles Zentrum Genuas mit großen Wechselausstellungen und der Torre Grimaldina.
Ehemaliger Regierungssitz der Dogen von Genua

Genuesischer Wehrbau aus dem 16. Jahrhundert direkt am Wasser zwischen Ortskern und Hafen – das maritime Wahrzeichen von Santa Margherita Ligure.
Genuesischer Wehrbau aus dem 16. Jahrhundert

Vollständiges Palastmuseum an der Via Balbi mit Spiegelgalerie, van-Dyck-Gemälden und Hängegarten über der Hafenfront.
Eines der vollständigsten Palastmuseen Genuas

Pfarrkirche Portofinos mit romanischem Ursprung im Gassengewirr hinter dem Hafen, mit schwarz-weißen ligurischen Akzenten und einem stillen Vorplatz über den Dächern.
Pfarrkirche Portofinos mit romanischem Ursprung

Smaragdgrüne Badebucht zwischen Santa Margherita und Portofino – der einzige nennenswerte Sandstrand der Strecke, gerahmt von Pinienhängen.
Einziger nennenswerter Sandstrand zwischen Santa Margherita und Portofino

Die Piazza Martiri dell'Olivetta, von allen nur Piazzetta genannt, ist der zum Hafen offene zentrale Platz von Portofino mit bemalten Fassaden und Cafés unter Arkaden.
Zentraler, zum Hafen offener Platz von Portofino

Festung aus genuesischer Zeit über dem Hafen von Portofino, im 19. Jahrhundert zur Residenz mit Gärten umgebaut, mit dem berühmten Postkartenblick über die Bucht.
Festung aus genuesischer Zeit über dem Hafen

Kurzer Sandhalbmond mit auffallend klarem, grün schimmerndem Wasser zwischen Santa Margherita und Portofino, eingerahmt von Pinien und alten Villen.
Einzige nennenswerte Sandbucht der Halbinsel

Gotische Pfarrkirche von 1340 im oberen Teil Riomaggiores mit filigraner Rosette, dreischiffigem Raum und einem der ruhigsten Vorplätze des Dorfes.
Pfarrkirche von 1340 im oberen Teil Riomaggiores
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