Die Villa Durazzo ist Santa Margheritas grüne Krone: ein Palazzo aus dem 17. Jahrhundert, der mit seinem Park über dem Ortskern liegt. Durch den italienischen Garten ziehen sich Wege aus schwarz-weißem Kieselmosaik – der ligurischen Risseu-Technik –, gesäumt von Palmen, Zitrusbäumen und Statuen. Von den Terrassen ergeben sich immer neue Ausblicke über die Bucht und den Tigullio-Golf. Der Reiz der Anlage liegt im Zusammenspiel von Architektur, Garten und Aussicht. Der formale italienische Garten ist streng angelegt, doch die Risseu-Mosaikwege, die für Ligurien typisch sind, geben ihm einen regionalen Charakter, den man in dieser Form nur an dieser Küste findet. Zwischen Palmen und Zitrusbäumen führen die Wege zu Aussichtspunkten, von denen aus sich die ganze Bucht überblicken lässt. Im Inneren lassen sich historische Säle besichtigen. Fresken, Seidentapeten und genuesisches Mobiliar erzählen vom Leben der wohlhabenden genuesischen Familien, die den Palazzo einst bewohnten. Die Innenräume sind ein eigenes Kapitel des Besuchs und ergänzen den Garten um die repräsentative Seite des Adelssitzes. Der Park selbst ist ein frei zugänglicher Ruhepol wenige Schritte über der Piazza Caprera. Wer dem Trubel des Ortskerns entgehen will, findet hier einen schattigen Rückzugsort mit Aussicht, der sich gut für eine Pause zwischendurch eignet. Für die Innenräume ist eine Besichtigung gegen Eintritt vorgesehen. Die Villa Durazzo eignet sich für alle, die neben Strand und Hafen auch die kulturelle und historische Seite von Santa Margherita kennenlernen wollen. Sie verbindet einen Spaziergang durch einen historischen Garten mit dem schönsten Überblick über den Ort und seine Bucht.
Einen Palazzo aus dem 17. Jahrhundert mit formalem italienischem Garten über dem Ortskern. Im Park führen schwarz-weiße Risseu-Mosaikwege zwischen Palmen, Zitrusbäumen und Statuen zu Aussichtspunkten über die Bucht. Der Park ist frei zugänglich; die historischen Innenräume mit Fresken, Seidentapeten und genuesischem Mobiliar lassen sich gegen Eintritt besichtigen.
Die Villa Durazzo geht auf das 17. Jahrhundert zurück und war Sitz wohlhabender genuesischer Familien. Palazzo und Garten spiegeln den Repräsentationsanspruch dieser Zeit wider; die erhaltenen Fresken, Seidentapeten und das genuesische Mobiliar im Inneren bewahren das historische Ambiente bis heute.
