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Piazza Caprera & Basilika
Der barocke Mittelpunkt des Ortes: außen ligurische Pastellfassaden, innen Murano-Kronleuchter, Stuck und Gold.
◆ ORTSTEIL · SANTA MARGHERITA LIGURE
Zwischen Piazza Caprera und der palmengesäumten Uferpromenade drängt sich das alte Santa Margherita: pastellfarbene Häuser mit aufgemalten Fensterrahmen, die barocke Basilika Santa Margherita di Antiochia, Caffès, Boutiquen und Trattorien in den Gassen. Oberhalb wachen die Gärten der Villa Durazzo über das Treiben, und an der Via Pagana reihen sich die Grandhotels der Belle Époque.

Das Zentrum von Santa Margherita ist ein Lehrstück ligurischer Fassadenkunst: Was an Gesimsen, Balustraden und Fensterläden zu prächtig wirkt, um wahr zu sein, ist es oft auch – aufgemalt in der Technik des trompe-l'œil, die an dieser Küste seit Jahrhunderten gepflegt wird. Die Häuser rund um die Piazza Caprera tragen ihre Architektur als Bild auf dem Putz, und je länger man hinsieht, desto öfter ertappt man eine gemalte Säule beim Säulesein.
Geistliches Zentrum ist die Basilika Santa Margherita di Antiochia an der Piazza Caprera, hinter deren barocker Fassade ein überraschend prunkvoller Innenraum wartet: Kronleuchter aus Murano-Glas, Stuck, Gold und Gemälde genuesischer Meister. Ein paar Schritte weiter beginnt der Aufstieg zur Villa Durazzo, deren Park mit Palmen, Zitrusbäumen und Kieselmosaik-Wegen über dem Ort liegt – der beste Blick über den Golf, den man ohne Bootsfahrt bekommt.
Gelebt wird das Viertel auf der Straße: morgens im Caffè an der Piazza, mittags in den Trattorien der Seitengassen, abends auf der Via Palestro, dem Korso der Einheimischen, und auf der Promenade. Wer den Gambero rosso probieren will, ohne Hafenpreise zu zahlen, wird in den kleinen Häusern zwischen Piazza Mazzini und Corso Matteotti fündig.
01 · Highlights
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Der barocke Mittelpunkt des Ortes: außen ligurische Pastellfassaden, innen Murano-Kronleuchter, Stuck und Gold.
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Palazzo des 17. Jahrhunderts über dem Ort – italienischer Garten, Kieselmosaik-Wege und der schönste Blick über den Tigullio-Golf.
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Gemalte Säulen, Gesimse und Fensterläden – die ligurische Kunst der Augentäuschung auf ganzen Straßenzügen.
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Der Korso der Einheimischen: Boutiquen, Alimentari und Caffès – abends mündet alles in die Promenade am Wasser.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Die Basilika Santa Margherita di Antiochia an der Piazza Caprera mit ihrem prunkvollen Barockinneren, die bemalten trompe-l'œil-Fassaden der Gassen und die Villa Durazzo mit ihrem italienischen Garten über dem Ort. Dazu gehört die abendliche Passeggiata über die Promenade – sie ist das eigentliche Ritual des Viertels.
Direkt an Promenade und Piazza zahlt man Riviera-Preise, aber deutlich moderatere als in Portofino. In den Seitengassen hinter der Via Palestro finden sich Trattorien, Focaccerie und Alimentari, in denen auch Einheimische essen und einkaufen – dort isst man gut zu fairen Preisen.
Ja – schon wegen des Parks mit seinen Palmen, Zitrusbäumen und Kieselmosaik-Wegen, der über dem Ortskern liegt und den besten Blick über den Golf bietet. Die historischen Säle der Villa lassen sich besichtigen, der Garten ist ein ruhiger Gegenpol zum Treiben an der Promenade.
07 · In der Nähe
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