Genua ist Italiens heimliche Streetfood-Hauptstadt, und die caruggi sind ihr Revier: Auf der geführten Tour probiert man Focaccia frisch vom Blech, Farinata aus dem Holzofen einer Sciamadda, frittierten Fisch aus der Tüte einer Friggitoria und Süßes aus jahrhundertealten Botteghe – oft mit Abschluss am Mercato Orientale, dem großen Markt der Stadt. Die Tour ist mehr als eine Abfolge von Kostproben. Zwischen den Stationen erzählen die Guides, warum die Genueser ihre Focaccia sogar in den Cappuccino tunken, was eine Sciamadda von einer Friggitoria unterscheidet und welche Rolle das einfache, ehrliche Essen im Alltag der Stadt spielt. So lernt man die kulinarische Seele Genuas an den Orten kennen, an denen die Einheimischen tatsächlich essen. Die caruggi mit ihren engen Gassen, alten Garküchen und kleinen Läden bilden die ideale Kulisse. Man bewegt sich zu Fuß von Station zu Station und probiert sich quer durch die Spezialitäten, von herzhaft bis süß. Der Tipp lautet: hungrig kommen, satt gehen. Die Tour eignet sich für neugierige Esser, Paare, Familien und alle, die Genua über seine Küche entdecken möchten. Da unterwegs reichlich verkostet wird, sollte man vorher nicht zu viel essen und auf bequeme Schuhe achten, weil man einige Zeit zu Fuß unterwegs ist.
Auf der geführten Tour probiert man sich zu Fuß durch die Spezialitäten der caruggi: Focaccia frisch vom Blech, Farinata aus dem Holzofen einer Sciamadda, frittierten Fisch aus der Tüte einer Friggitoria und Süßes aus jahrhundertealten Botteghe, oft mit Abschluss am Mercato Orientale. Zwischen den Stationen erzählen die Guides, warum die Genueser ihre Focaccia in den Cappuccino tunken, was eine Sciamadda von einer Friggitoria unterscheidet und welche Rolle das einfache Essen im Alltag der Stadt spielt.
