Pesto kommt aus Genua, und hier lernt man es richtig: Im Kochkurs entsteht die grüne Sauce klassisch im Marmormörser – mit ligurischem Basilikum, das traditionell an den Hängen von Prà wächst, Pinienkernen, Parmesan, Pecorino und mildem Olivenöl. Die Zubereitung im Mörser unterscheidet sich deutlich vom maschinellen Mixen und ist Teil der genuesischen Tradition, die in den Kursen weitergegeben wird. Anschließend wird das eigene Pesto mit frischen Trofie verkostet, der kurzen gedrehten Pasta, die klassisch zum Pesto serviert wird, oft ergänzt um Focaccia und einen ligurischen Weißwein. So verbindet der Kurs Handwerk und Genuss und macht nachvollziehbar, warum das Pesto genovese als Wahrzeichen der ligurischen Küche gilt. Kurse finden in Kochschulen und Trattorien der Altstadt statt und dauern meist zwei bis drei Stunden. Die Atmosphäre ist familiär, die Gruppen sind in der Regel klein, und man arbeitet selbst mit dem Mörser, statt nur zuzuschauen. Der Kurs eignet sich für Paare, Familien, Alleinreisende und alle, die ein kulinarisches Souvenir mit nach Hause nehmen möchten – das Rezept und die Technik. Vorkenntnisse sind nicht nötig; die Kursleiter führen Schritt für Schritt durch die Zubereitung. Wer die ligurische Küche nicht nur essen, sondern selbst verstehen möchte, findet hier einen passenden Einstieg.
Im Kochkurs entsteht das Pesto genovese klassisch im Marmormörser, mit ligurischem Basilikum, das traditionell an den Hängen von Prà wächst, Pinienkernen, Parmesan, Pecorino und mildem Olivenöl. Die Zubereitung im Mörser unterscheidet sich deutlich vom maschinellen Mixen und ist Teil der genuesischen Tradition. Anschließend wird das eigene Pesto mit frischen Trofie verkostet, oft ergänzt um Focaccia und einen ligurischen Weißwein. Die Atmosphäre ist familiär, die Gruppen klein, und man arbeitet selbst mit dem Mörser, statt nur zuzuschauen.
