
Cattedrale di Santa Maria Immacolata
Algheros Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert vereint katalanische Gotik, Spätrenaissance und eine neoklassizistische Vorhalle – mit besteigbarem Glockenturm.
Katalanisch-gotischer Chor als ältester Bauteil

Sardinien · 46 Sehenswürdigkeiten
Von der UNESCO-Nuraghe Su Nuraxi über die Neptungrotte am Capo Caccia bis zum Castello-Viertel von Cagliari: Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Sardiniens im Überblick – mit Buchungshinweisen für limitierte Zugänge und den Uhrzeiten, zu denen du den Ausflugsbooten zuvorkommst.
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46 Einträge

Algheros Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert vereint katalanische Gotik, Spätrenaissance und eine neoklassizistische Vorhalle – mit besteigbarem Glockenturm.
Katalanisch-gotischer Chor als ältester Bauteil

Granitschlucht auf der Westseite von Capo Testa: vom Wind geformte Felstürme, eine kleine Aussteigergemeinde in den Höhlen und die Badebucht Cala Grande mit glasklarem Wasser.
Granitschlucht mit vom Wind geformten Felstürmen

Das 1968 geweihte Wahrzeichen von Porto Cervo: eine weiÃe Kirche von Michele Busiri Vici mit El-Grecos âMater Dolorosa“ und Blick über den Hafen.
1968 geweihtes Wahrzeichen von Porto Cervo

Der zentrale Platz von Santa Teresa Gallura, benannt nach Stadtgründer Vittorio Emanuele I. – Treffpunkt für Caffè, Markt und die abendliche Passeggiata, wenige Schritte von der Steilküste.
Zentraler Platz und Treffpunkt von Santa Teresa Gallura

Der klassische Strand der Porto-Cervo-Sommer: heller Sandbogen zwischen Granit und Macchia mit flach abfallendem, türkisem Wasser – auch für Kinder ideal.
Heller, feiner Sandbogen zwischen Granitfelsen und Macchia

Das Archäologische Nationalmuseum in der Cittadella dei Musei am Castello versammelt die bedeutendsten Funde Sardiniens, darunter die Bronzefiguren der Nuraghenkultur und die Steinriesen von Mont'e Prama.
Wichtigstes archäologisches Museum Sardiniens

Heller Sandbogen mit klarem, türkis gestuftem Wasser bei Alghero – von Pinien gesäumt und unter Einheimischen als schönster Badeplatz der Gegend bekannt.
Heller Sandbogen mit türkis gestuftem Wasser

Die dem Stadtmärtyrer Saturninus geweihte Basilika gilt mit ihrem Kuppelkern aus dem 5. Jahrhundert als ältestes Kirchengebäude Sardiniens und steht inmitten einer frühchristlichen Nekropole.
Ältestes Kirchengebäude Sardiniens

Gut erschlossener bronzezeitlicher Nuraghe vor Porto Conte mit Haupt- und Nebenturm sowie den Grundmauern Dutzender Rundhütten samt Versammlungshütte.
Einer der besterschlossenen Nuraghen Nordsardiniens

Der rund acht Kilometer lange Poetto ist einer der längsten Stadtstrände Europas, mit hellem Sand, flachem Wasser, zahlreichen Strandkiosken und der Sella del Diavolo an seinem westlichen Ende.
Rund acht Kilometer langer Stadtstrand

Kantiger Wehrbau aus dem 14. Jahrhundert auf einer Anhöhe über der Marina, einst spanische Festung gegen Korsaren, heute mit weitem Blick über die Bucht von Carbonara.
Kantiger Wehrbau mit Ursprüngen im 14. Jahrhundert

Einer der längsten Strände der Costa Smeralda: rosé schimmernder Sand an der geschützten Bucht von Cala di Volpe, bewusst schlicht und naturnah.
Einer der längsten Strände der Costa Smeralda

Auf dem Bonaria-Hügel über dem Hafen vereint das Wallfahrtsheiligtum der Madonna di Bonaria ein gotisches Heiligtum des 14. Jahrhunderts und eine monumentale Basilika – mit Terrassenblick über den ganzen Hafen.
Wallfahrtsheiligtum der Madonna di Bonaria, Schutzpatronin der Seefahrer

Eines der wertvollsten Meeresschutzgebiete Italiens rund um das Granitkap im Süden von Villasimius, samt Isola dei Cavoli und Serpentara, mit glasklarem Wasser.
Eines der wertvollsten Meeresschutzgebiete Italiens

Das Anfang des 20. Jahrhunderts eröffnete Rathaus an der Hafenfront mischt Neugotik mit katalanischen und Jugendstil-Elementen und prägt mit seinen weißen Zwillingstürmen die Via Roma.
Rathaus von Cagliari an der Via Roma

Die nach Seefahrern benannten Festungsmauern fassen Algheros Altstadt zum Meer hin ein – Spazierweg auf der Mauerkrone und beliebter Ort für den Sonnenuntergang.
Begehbare Festungsmauern direkt am Meer

Der 1866 eröffnete botanische Garten der Universität Cagliari liegt im Tal zwischen Amphitheater und Stampace und vereint mediterrane und tropische Pflanzen mit römischen Zisternen und schattigen Alleen.
1866 eröffneter botanischer Garten der Universität

Nuraghischer Brunnentempel aus der Bronzezeit nahe Olbia, eingebettet in ein Tal zwischen Granithügeln, mit Vorhof, Steintreppe und Brunnenkammer mit falschem Gewölbe.
Nuraghischer Brunnentempel aus der Bronzezeit

Die neoklassizistische Aussichtsanlage von 1900 mit Triumphbogen, Doppeltreppe und der Terrazza Umberto I bietet den bekanntesten Panoramablick über Cagliari – der Zugang ist frei.
Neoklassizistische Anlage von 1900 auf spanischen Bastionen

Das Wohnzimmer von Porto Cervo: Luigi Viettis Platz mit Cafés, Galerien und den Boutiquen der großen Modehäuser – Bühne der abendlichen Passeggiata.
Von Luigi Vietti entworfener zentraler Platz von Porto Cervo

Der pisanische Wehrturm von 1307 mit der namensgebenden Elefantenskulptur gehört zu den markantesten Bauten im Castello-Viertel von Cagliari.
Pisanischer Wehrturm aus dem Jahr 1307 von Baumeister Giovanni Capula

Das im 2. Jahrhundert teils aus dem Fels gehauene römische Amphitheater über dem Viertel Stampace zeugt von der Bedeutung des antiken Karalis und ist heute als archäologische Stätte zu besichtigen.
Römisches Amphitheater aus dem 2. Jahrhundert n. Chr.

Die im 13. Jahrhundert begonnene Kathedrale Santa Maria im Castello-Viertel vereint pisanische Ursprünge, barocke Umgestaltung und eine neopisanische Fassade und birgt eine in den Fels gehauene Krypta.
Hauptkirche Cagliaris im Castello-Viertel

Der Leuchtturm von 1845 an der äußersten Spitze von Capo Testa sichert die Straße von Bonifacio – das frei zugängliche Gelände bietet eines der großen Küstenpanoramen Nordsardiniens.
Leuchtturm von 1845 an der Spitze der Halbinsel Capo Testa
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