
Museo Archeologico di Olbia
Archäologiemuseum auf dem Inselchen Peddone an Olbias Hafenpromenade, mit der Geschichte der Stadt und römischen Schiffswracks aus dem alten Hafenbecken.
Lage auf dem Inselchen Peddone an der Hafenpromenade
Sardinien
Von der UNESCO-Nuraghe Su Nuraxi über die Neptungrotte am Capo Caccia bis zum Castello-Viertel von Cagliari: Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Sardiniens im Überblick – mit Buchungshinweisen für limitierte Zugänge und den Uhrzeiten, zu denen du den Ausflugsbooten zuvorkommst.
46 Einträge

Archäologiemuseum auf dem Inselchen Peddone an Olbias Hafenpromenade, mit der Geschichte der Stadt und römischen Schiffswracks aus dem alten Hafenbecken.
Lage auf dem Inselchen Peddone an der Hafenpromenade

Das 1968 geweihte Wahrzeichen von Porto Cervo: eine weiÃe Kirche von Michele Busiri Vici mit El-Grecos âMater Dolorosa“ und Blick über den Hafen.
1968 geweihtes Wahrzeichen von Porto Cervo

Meeresgrotte am Fuß des Capo Caccia mit Tropfsteinsälen um den unterirdischen Salzsee Lago La Marmora – erreichbar per Boot oder über 654 Treppenstufen.
Meeresgrotte am Fuß des Capo Caccia

Heller Sandbogen mit klarem, türkis gestuftem Wasser bei Alghero – von Pinien gesäumt und unter Einheimischen als schönster Badeplatz der Gegend bekannt.
Heller Sandbogen mit türkis gestuftem Wasser

Die nach Seefahrern benannten Festungsmauern fassen Algheros Altstadt zum Meer hin ein – Spazierweg auf der Mauerkrone und beliebter Ort für den Sonnenuntergang.
Begehbare Festungsmauern direkt am Meer

Auf dem Bonaria-Hügel über dem Hafen vereint das Wallfahrtsheiligtum der Madonna di Bonaria ein gotisches Heiligtum des 14. Jahrhunderts und eine monumentale Basilika – mit Terrassenblick über den ganzen Hafen.
Wallfahrtsheiligtum der Madonna di Bonaria, Schutzpatronin der Seefahrer

Nuraghischer Brunnentempel aus der Bronzezeit nahe Olbia, eingebettet in ein Tal zwischen Granithügeln, mit Vorhof, Steintreppe und Brunnenkammer mit falschem Gewölbe.
Nuraghischer Brunnentempel aus der Bronzezeit

Das im 2. Jahrhundert teils aus dem Fels gehauene römische Amphitheater über dem Viertel Stampace zeugt von der Bedeutung des antiken Karalis und ist heute als archäologische Stätte zu besichtigen.
Römisches Amphitheater aus dem 2. Jahrhundert n. Chr.

Das Wohnzimmer von Porto Cervo: Luigi Viettis Platz mit Cafés, Galerien und den Boutiquen der großen Modehäuser – Bühne der abendlichen Passeggiata.
Von Luigi Vietti entworfener zentraler Platz von Porto Cervo

Der 1866 eröffnete botanische Garten der Universität Cagliari liegt im Tal zwischen Amphitheater und Stampace und vereint mediterrane und tropische Pflanzen mit römischen Zisternen und schattigen Alleen.
1866 eröffneter botanischer Garten der Universität

Langer, heller Sandstrand mit Dünen und schattigem Pinienwald nahe Algheros Zentrum – flach abfallend, familienfreundlich und in zehn Radminuten erreichbar.
Langer, heller Sandstrand nahe dem Zentrum

Museum in einer Jugendstilvilla am Altstadtrand, das die rote Koralle aus dem Stadtwappen Algheros erklärt – Biologie, Fischerei und Kunsthandwerk in rund einer Stunde.
Untergebracht in der Jugendstilvilla Costantino

Die dem Stadtmärtyrer Saturninus geweihte Basilika gilt mit ihrem Kuppelkern aus dem 5. Jahrhundert als ältestes Kirchengebäude Sardiniens und steht inmitten einer frühchristlichen Nekropole.
Ältestes Kirchengebäude Sardiniens

Romanische Basilika aus dem 11. und 12. Jahrhundert in Olbia, ganz aus hellem Granit der Gallura errichtet – einer der bedeutendsten Sakralbauten Sardiniens.
Einer der bedeutendsten romanischen Sakralbauten Sardiniens

Das Archäologische Nationalmuseum in der Cittadella dei Musei am Castello versammelt die bedeutendsten Funde Sardiniens, darunter die Bronzefiguren der Nuraghenkultur und die Steinriesen von Mont'e Prama.
Wichtigstes archäologisches Museum Sardiniens

Hauptstrand von Olbia, von den Einheimischen La Playa genannt: ein langer Sandbogen mit flachem, türkisem Wasser und Blick auf die Isola Tavolara, zehn Minuten vom Zentrum.
Hauptstrand von Olbia, nur zehn Autominuten vom Zentrum

Der rund acht Kilometer lange Poetto ist einer der längsten Stadtstrände Europas, mit hellem Sand, flachem Wasser, zahlreichen Strandkiosken und der Sella del Diavolo an seinem westlichen Ende.
Rund acht Kilometer langer Stadtstrand

Kirche oberhalb der Marina von Porto Rotondo: außen ein schlichter Granitbau, innen ein Holz-Gesamtkunstwerk des Bildhauers Mario Ceroli, mit Blick über die Bucht.
Holz-Gesamtkunstwerk des Bildhauers Mario Ceroli im Inneren

Die im 13. Jahrhundert begonnene Kathedrale Santa Maria im Castello-Viertel vereint pisanische Ursprünge, barocke Umgestaltung und eine neopisanische Fassade und birgt eine in den Fels gehauene Krypta.
Hauptkirche Cagliaris im Castello-Viertel

Algheros Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert vereint katalanische Gotik, Spätrenaissance und eine neoklassizistische Vorhalle – mit besteigbarem Glockenturm.
Katalanisch-gotischer Chor als ältester Bauteil

Die neoklassizistische Aussichtsanlage von 1900 mit Triumphbogen, Doppeltreppe und der Terrazza Umberto I bietet den bekanntesten Panoramablick über Cagliari – der Zugang ist frei.
Neoklassizistische Anlage von 1900 auf spanischen Bastionen

Der pisanische Wehrturm von 1307 mit der namensgebenden Elefantenskulptur gehört zu den markantesten Bauten im Castello-Viertel von Cagliari.
Pisanischer Wehrturm aus dem Jahr 1307 von Baumeister Giovanni Capula

Das Anfang des 20. Jahrhunderts eröffnete Rathaus an der Hafenfront mischt Neugotik mit katalanischen und Jugendstil-Elementen und prägt mit seinen weißen Zwillingstürmen die Via Roma.
Rathaus von Cagliari an der Via Roma

Gut erschlossener bronzezeitlicher Nuraghe vor Porto Conte mit Haupt- und Nebenturm sowie den Grundmauern Dutzender Rundhütten samt Versammlungshütte.
Einer der besterschlossenen Nuraghen Nordsardiniens
Der ganze Atlas