Das Terranima an der Via Putignani fühlt sich an wie das Esszimmer eines apulischen Landhauses mitten in der Stadt: alte Fliesen, Familienfotos, Fundstücke vergangener Jahrzehnte. Schon der Raum erzählt von Apulien jenseits des Meeres – vom Landesinneren mit seinen Höfen, Feldern und einer Küche, die aus wenigen, guten Zutaten viel macht. Die Karte liest sich wie ein Heimatkundebuch der Region. Orecchiette in verschiedenen Zubereitungen, Fave e Cicorie – das apulische Klassikerpaar aus Saubohnenpüree und Zichorie –, geschmortes Gemüse, Fleisch aus dem Landesinneren und Dolci nach Nonna-Art bilden das Rückgrat. Dazu kommen apulische Weine, die das Bild der regionalen Küche abrunden. Gerade Fave e Cicorie zeigt, worum es hier geht: ein einfaches Bauerngericht aus pürierten Saubohnen und leicht bitterer Zichorie, mit Olivenöl verbunden – arm an Zutaten, reich an Geschmack. Solche Gerichte stehen im Terranima gleichberechtigt neben dem, was sonst oft die Speisekarten Baris dominiert, dem Fisch. Wer verstehen will, wie Apulien jenseits des Meeres schmeckt, bekommt hier die liebevollste Antwort des Viertels. Das Terranima ist die richtige Adresse für alle, die nach der barischen Fischküche einmal die andere Seite der Region kennenlernen wollen – die bäuerliche, gemüse- und hülsenfruchtbetonte Küche des apulischen Hinterlands, serviert in einem Ambiente, das diese Herkunft spürbar macht.
Bäuerliche apulische Küche aus dem Landesinneren: Orecchiette in verschiedenen Zubereitungen, das Klassikerpaar Fave e Cicorie aus Saubohnenpüree und Zichorie, geschmortes Gemüse, Fleisch aus dem Hinterland und hausgemachte Dolci nach Nonna-Art. Eine Küche, die aus wenigen, guten Zutaten viel macht und die gemüse- und hülsenfruchtbetonte Seite Apuliens jenseits des Meeres zeigt – begleitet von apulischen Weinen.
Der Gastraum wirkt wie das Esszimmer eines apulischen Landhauses mitten in der Stadt: alte Fliesen, Familienfotos und Fundstücke vergangener Jahrzehnte. Eine warme, nostalgische Stimmung, die die ländliche Herkunft der Küche spürbar macht.
