Die Focaccia barese – luftiger Teig, Tomaten, Oliven, viel gutes Olivenöl – ist Baris Streetfood-Königin, und das Panificio Fiore in der Strada Palazzo di Città backt eine der gerühmtesten Versionen der Stadt. Die Traditionsbäckerei nahe der Kathedrale zieht mittags Schlangen aus Einheimischen, Studenten und Reisenden. Die barische Focaccia unterscheidet sich von anderen Varianten Italiens: Ihr Teig wird mit gekochter Kartoffel angesetzt, was ihn außen knusprig und innen besonders luftig macht. Belegt mit Kirschtomaten, die beim Backen einsinken, schwarzen Oliven und großzügig mit Olivenöl beträufelt, ist sie würzig, saftig und sättigend zugleich. Gegessen wird das warme Stück direkt aus dem Papier, am besten im Stehen oder auf den Stufen eines der umliegenden Plätze in der Altstadt. Genau dieses unkomplizierte Essen aus der Hand macht den Reiz aus – kein Tisch, kein Besteck, nur frische Focaccia und der Trubel der Gassen ringsum. Mehr Bari für wenig Geld ist kaum zu bekommen. Das Panificio Fiore ist deshalb ein fester Punkt jedes Altstadtbummels: ein kurzer Halt für ein Stück Focaccia, bevor es weiter zur Basilica di San Nicola oder zur Kathedrale San Sabino geht, die beide nur wenige Schritte entfernt liegen.
Klassisches barisches Streetfood rund um die Focaccia barese: ein mit gekochter Kartoffel angesetzter Teig, außen knusprig, innen luftig, belegt mit einsinkenden Kirschtomaten, schwarzen Oliven und großzügig Olivenöl. Würzig, saftig und sättigend – eines der typischsten und günstigsten Gerichte der Stadt, frisch aus dem Ofen.
Eine traditionsreiche Bäckerei zum Essen aus der Hand, kein Sitzlokal. Mittags bilden sich Schlangen aus Einheimischen, Studenten und Reisenden. Gegessen wird im Stehen oder auf den Stufen der umliegenden Altstadtplätze, mitten im Trubel der Gassen.
