Bari gilt als heimliche Streetfood-Hauptstadt Süditaliens, und eine geführte Tour durch Bari Vecchia ist der direkteste Weg zu ihren Klassikern. Statt sich allein durch die Gassen zu probieren, folgt man jemandem, der weiß, wo die beste Focaccia gebacken wird und an welcher Ecke die Panzerotti frisch aus dem Fett kommen. Auf der Karte der Verkostung stehen die großen Namen des barischen Streetfoods: warme Focaccia aus dem Holzofen mit Tomaten und Oliven, frittierte Panzerotti – mit Mozzarella und Tomate gefüllte Teigtaschen –, Sgagliozze, die goldgelb frittierten Polentastücke, und, für Mutige, roher Fisch am alten Hafen, wo die Baresi ihn traditionell direkt von den Fischern essen. Dazwischen erzählen die Guides die Geschichten, die das Essen erst einordnen: von den Orecchiette-Frauen in der Strada Arco Basso, von den kleinen Hinterhofkapellen, die in den Gassen versteckt sind, und vom Alltag im Gassenlabyrinth, in dem Wohnen, Arbeiten und Kochen ineinander übergehen. So wird aus der Verkostung zugleich ein kleiner Streifzug durch die Kultur der Altstadt. Die meisten Touren dauern zwei bis drei Stunden und ersetzen locker ein Mittagessen – man sollte also hungrig kommen. Geführte Streetfood-Touren sind eine der beliebtesten Aktivitäten in Bari, weil sie Essen, Geschichte und Orientierung in der Altstadt verbinden. Treffpunkt, Dauer und genaue Stationen hängen vom jeweiligen Anbieter ab.
Eine geführte Verkostungstour durch die Gassen von Bari Vecchia, die zu den Klassikern des barischen Streetfoods führt: warme Focaccia aus dem Holzofen, frittierte Panzerotti mit Mozzarella und Tomate, goldgelbe Sgagliozze aus frittierter Polenta und – optional für Mutige – roher Fisch am alten Hafen. Dazwischen erzählen die Guides von den Orecchiette-Frauen, versteckten Hinterhofkapellen und dem Alltag im Gassenlabyrinth, sodass aus der Verkostung zugleich ein kultureller Streifzug wird.
