
Ristorante Imbarcadero
Comos klassisches Seerestaurant im Hotel Metropole Suisse an der Piazza Cavour, mit verglaster Veranda und Terrassentischen zum See.
Lombardei
Safranrisotto in Mailand, Casoncelli in Bergamo, Seefisch in Varenna und Tortelli di zucca in Mantua: Diese Restaurants in der Lombardei haben wir nach Küche, Ort und Anlass geordnet – vom schnellen Mittagstisch am Marktplatz bis zum Abend am Seeufer, für den du reservieren solltest.
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Comos klassisches Seerestaurant im Hotel Metropole Suisse an der Piazza Cavour, mit verglaster Veranda und Terrassentischen zum See.

Das familiengeführte Ristorante Bilacus nahe der Salita Serbelloni serviert seit Jahrzehnten saisonale italienische Küche unter einer begrünten Pergola, mit starker Weinkarte.

Elegantes Ristorante mit Pianobar-Atmosphäre an der Bergstation der Standseilbahn von 1912 – klassische italienische Küche und Terrasse mit Blick über die Città Alta und die Po-Ebene.

Kleine, traditionelle Osteria in der mittelalterlichen Via Vitani mit täglich wechselnder Karte – das Como der Einheimischen.

Weinbar und Ristorante an der Corsarola mit einer Geschichte als Weinhandlung seit dem 19. Jahrhundert – umfangreiche Weinkarte und Bergamasker Küche nahe der Piazza Vecchia.

Drei-Sterne-Restaurant der Familie Cerea auf dem Landgut La Cantalupa in Brusaporto – 1966 in Bergamo gegründet, berühmt für Paccheri alla Vittorio und große Fischküche.

Beim Ristorante Silvio oberhalb des Hafens von Loppia kommt der Seefisch aus dem eigenen Boot – die Familie Ponzini fischt seit Generationen selbst im Comer See.

Trattoria seit 1880 an derselben Adresse, mit alten Öfen und Holzvertäfelung – Säulen der Mailänder Küche wie Risotto alla milanese, Ossobuco, Cotoletta und Cassoeula, gegenüber dem Porta-Nuova-Viertel.

Am äußersten Ende Bellagios steht das Ristorante La Punta mit einer der schönsten Aussichtsterrassen des Comer Sees – dort, wo sich der See in seine beiden Arme teilt.

Restaurant am Vicolo dei Lavandai, dem malerischsten Winkel der Navigli, in einem Haus des 18. Jahrhunderts – mit Mailänder Klassikern, sommerlichem Gartenhof und angeschlossener Café-Bar für den Aperitivo am Wasser.

Mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Restaurant nahe dem Dom, in einem Palazzo des 15. Jahrhunderts – die ambitionierteste Küche Comos.

Geburtsort der Stracciatella am Largo Colle Aperto: 1961 wurde hier das Eis erfunden – heute Café, Konditorei und Restaurant am Rand der Città Alta.

Historische Bar am Dom-Eingang der Galleria seit 1915 – Heimat des Aperitivo mit Campari, mit Jugendstil-Mosaiken, Tresen aus Holz und Messing sowie Restaurantbereich mit Blick auf die Piazza del Duomo.

Sardisches Fischrestaurant in der Via Diaz, von drei Schwestern aus Sardinien gegründet – seit Jahrzehnten Comos Fisch-Institution.

Mutterhaus einer kleinen Gruppe, die Mailands Verhältnis zu Meeresfrüchten neu definiert hat – an der Via Savona, mit Austern, rohen Gamberi rossi und Königskrabbe alla catalana in klubartigem Ambiente.

Gehobenes Restaurant im Grünen bei Camnago Volta, seit dem späten 19. Jahrhundert von der Familie Casartelli geführt – Comos Adresse für besondere Abende.

Gourmet-Restaurant in einer historischen Residenz an der Via San Vigilio – Enrico Bartolinis Bergamasker Projekt mit zeitgenössischer lombardischer Küche und Panoramaterrasse.

In der berühmten Treppengasse unter der Basilika kocht die 1973 gegründete Trattoria San Giacomo lombardische Klassiker mit Seefisch – unprätentiös und ohne Reservierung.

Zwei-Michelin-Sterne-Restaurant im Mandarin Oriental, Milan nahe der Scala – Küchenchef Antonio Guida verbindet süditalienische Erinnerungen mit französischer Präzision, serviert im ruhigen Innenhof-Ambiente.

Traditionslokal an der Via Colleoni seit 1956, von der Gründerfamilie geführt – Bergamasker Klassiker, Pizza aus dem Holzofen und ein begrünter Innenhof.

Restaurant von Carlo Cracco über mehrere Etagen direkt in der Galleria Vittorio Emanuele II – unten Café und Pasticceria, oben das Restaurant mit Blick in die Passage, mit Mailänder Klassikern wie Risotto allo zafferano.

Eine der prägenden Adressen der italienischen Hochküche im Westen Mailands – 1962 als toskanische Trattoria von Aimo und Nadia Moroni gegründet, heute geführt von Fabio Pisani und Alessandro Negrini.

Institution an der Via Borgospesso seit 1926 – gegründet von der Toskanerin Beatrice „Bice“ Mungai, heute Treffpunkt von Modemachern und Mailänder Familien, mit toskanischen Wurzeln und Mailänder Klassikern.

Traditionsreiches Lokal hinter dem Dom an der Flanke des Teatro Sociale, mit lombardischen Klassikern unter alten Gewölben.
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