
Duomo di Como
Der Dom Santa Maria Assunta gilt als einer der harmonischsten Übergänge von Gotik zu Renaissance in Norditalien – mit Kuppel von Filippo Juvarra.
Übergang von Gotik zu Renaissance, einer der harmonischsten Norditaliens
Lombardei
Vom Mailänder Dom über Leonardos Abendmahl bis zu den venezianischen Mauern Bergamos und den Villen des Comer Sees: Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Lombardei im Überblick – mit Buchungstipps für Zeitfenster-Tickets und den Uhrzeiten, zu denen es leerer ist.
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Der Dom Santa Maria Assunta gilt als einer der harmonischsten Übergänge von Gotik zu Renaissance in Norditalien – mit Kuppel von Filippo Juvarra.
Übergang von Gotik zu Renaissance, einer der harmonischsten Norditaliens

Eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke der Lombardei: eine fünfschiffige Basilika von 1095 mit zwei schlanken Glockentürmen und Freskenzyklus.
Bedeutendes romanisches Bauwerk der Lombardei

Marmorne Grabkapelle des Söldnerführers Bartolomeo Colleoni neben der Basilica di Santa Maria Maggiore – Hauptwerk der lombardischen Frührenaissance mit Tiepolo-Fresken.
Hauptwerk der lombardischen Frührenaissance von Giovanni Antonio Amadeo

Mittelalterliche Festung auf dem Colle San Vigilio über Bergamo – frei zugänglicher Park mit dem besten Panorama über Città Alta, Po-Ebene und die Bergamasker Alpen.
Höchster Aussichtspunkt über Bergamo auf knapp 500 Metern

Über sechs Kilometer langer venezianischer Mauerring um die Città Alta – UNESCO-Welterbe seit 2017 und Bergamos schönste Promenade mit Blick über die Po-Ebene.
Über sechs Kilometer durchgehender venezianischer Mauerring um die Città Alta

Einer der ältesten Schifffahrtskanäle Europas, seit dem 12. Jahrhundert die Verbindung Mailands zum Tessin – heute mit Galerien, Bars und Trattorien an den Uferwegen Alzaia und Ripa und einem monatlichen Antiquariatsmarkt.
Einer der ältesten Schifffahrtskanäle Europas, seit dem 12. Jahrhundert

Neoklassizistischer Rundbau am Lungolago von 1927, der Alessandro Volta gewidmet ist und Instrumente aus seinen Laboratorien zeigt.
Neoklassizistischer Rundbau von 1927

Im 15. Jahrhundert Residenz der Mailänder Herzöge, heute ein Museumsverbund mit Michelangelos Pietà Rondanini und Leonardos Sala delle Asse – mit frei zugänglichen Höfen und dem Parco Sempione dahinter.
Residenz der Sforza-Herzöge aus dem 15. Jahrhundert

Achteckiger Leuchtturm von 1927 über Brunate, zu Ehren Alessandro Voltas errichtet – mit weitem Blick über See, Alpen und an klaren Tagen bis Mailand.
Achteckiger Leuchtturm von 1927 über Brunate

Backsteinkirche der lombardischen Renaissance mit Bramantes Vierungskuppel – im ehemaligen Refektorium malte Leonardo da Vinci 1495–1498 „Das Abendmahl“. Zutritt nur in kleinen Gruppen im 15-Minuten-Takt.
Backsteinkirche der lombardischen Renaissance

Galleria d'Arte Moderna e Contemporanea in einem ehemaligen Kloster gegenüber der Accademia Carrara – Wechselausstellungen und Werke von Boccioni, de Chirico, Morandi und Kandinsky.
Bergamos Museum für moderne und zeitgenössische Kunst

Mittelalterlicher Stadtturm über der Piazza Vecchia mit Aussichtsplattform und Aufzug – berühmt für die 100 Glockenschläge jeden Abend um 22 Uhr.
Mittelalterlicher Stadtturm über der Piazza Vecchia, rund 50 Meter hoch

Zwei begrünte Wohntürme von Stefano Boeri, 2014 fertiggestellt – mit hunderten Bäumen und tausenden Stauden auf auskragenden Balkonen, das meistfotografierte Symbol des neuen Mailand. Bester Blick vom Park darunter.
Zwei begrünte Wohntürme von Stefano Boeri, 2014 fertiggestellt

Bergamos großes Opernhaus am Sentierone, benannt nach dem 1797 hier geborenen Komponisten Gaetano Donizetti – 2020 nach umfassender Restaurierung wiedereröffnet.
Benannt nach Gaetano Donizetti, 1797 in Bergamo geboren

Eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen Italiens im Palazzo Brera – unter Napoleon zusammengetragen, mit Mantegnas „Beweinung Christi“, Raffaels „Vermählung Mariens“, Caravaggio und Hayez' „Der Kuss“.
Eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen Italiens

Romanische Basilika des 12. Jahrhunderts mitten in der Città Murata, bekannt für ihr archaisches Portal und den kleeblattförmigen Chor.
Romanische Basilika des 12. Jahrhunderts

Der Hauptplatz der Città Alta, gerahmt vom Palazzo della Ragione, der Biblioteca Angelo Mai und dem Campanone – mit dem Contarini-Brunnen von 1780 in der Mitte.
Einer der schönsten Plätze Italiens, gelobt von Le Corbusier

Die größte und berühmteste der Comer Villen, Ende des 18. Jahrhunderts erbaut – mit frei zugänglichem Park am Wasser und Ausstellungen im Haus.
Größte und berühmteste der Comer Villen

Kreuzförmige Glas-und-Eisen-Passage von 1867, die die Piazza del Duomo mit der Scala verbindet – mit Modehäusern, historischen Lokalen und dem Stier-Mosaik, auf dem sich Besucher fürs Glück dreimal drehen.
Kreuzförmige Glas-und-Eisen-Passage von 1867

Romanische Kirche von 1137 mit überreichem Barockinneren, den berühmten Lotto-Intarsien des Chorgestühls und dem Grabmal Gaetano Donizettis – Eintritt frei.
Romanischer Bau, begonnen 1137 nach einem Pestgelübde

Mailands gotische Kathedrale aus Candoglia-Marmor, seit 1386 im Bau – mit über 3.400 Statuen, begehbaren Dachterrassen und der goldenen Madonnina von 1774 über der Stadt.
Gotische Kathedrale aus rosig schimmerndem Candoglia-Marmor, seit 1386 im Bau

Mailands weltberühmtes Opernhaus hinter einer neoklassizistischen Fassade von 1778 – sechs Logenränge in Rot und Gold, verbunden mit Verdi, Toscanini und Maria Callas. Saisoneröffnung traditionell am 7. Dezember.
Neoklassizistische Fassade von 1778 an der Piazza della Scala

Museum für italienische Kunst des 20. Jahrhunderts im Palazzo dell'Arengario an der Piazza del Duomo – mit spiralförmiger Rampe, Futuristen und Fontanas Neonarabeske vor dem beleuchteten Dom.
Lage direkt an der Piazza del Duomo im Palazzo dell'Arengario

Gemäldegalerie mit italienischer Malerei vom 15. bis 19. Jahrhundert – Mantegna, Bellini, Botticelli, Raffael, Moroni und Lotto in einem klassizistischen Bau am Borgo Pignolo.
Eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen Italiens
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