Südlich der Altstadt schwingt sich die Spiaggia del Castello – von den Viestani meist Scialara genannt – als langer, goldgelber Sandbogen unter dem Kastellfelsen entlang. Es ist der Stadtstrand von Vieste schlechthin: gut erreichbar, weit und fotogen, mit dem markanten Castello Svevo hoch über dem Sand und dem Pizzomunno-Monolithen am Nordende, der dem Strand sein unverwechselbares Gesicht gibt. Entlang des Strandes reihen sich Lidos mit Liegen, Sonnenschirmen und Strandbars, immer wieder unterbrochen von frei zugänglichen Abschnitten, an denen man sein Handtuch ohne Gebühr ausbreiten kann. Das Wasser fällt flach ab und ist damit besonders für Familien mit Kindern geeignet. Über den Lungomare Enrico Mattei ist das Zentrum von Vieste in wenigen Minuten zu Fuß erreicht, was den Strand auch für einen spontanen Sprung ins Meer zwischen Stadtbummel und Mittagessen attraktiv macht. In der Hauptsaison wird es an der Spiaggia del Castello voll, vor allem in den Mittagsstunden. Wer mehr Ruhe sucht, kommt früh am Morgen oder läuft einfach ein Stück weiter nach Süden, wo die freien Abschnitte leerer werden. Der Strand ist kostenlos zugänglich; für Liegen und Schirme in den Lidos fallen die jeweils ortsüblichen Gebühren an, die man vor Ort erfragt. Sonnenschutz ist Pflicht, da der weite Sandbogen wenig natürlichen Schatten bietet. In Kombination mit dem Aufstieg zum Castello Svevo und dem Pizzomunno lässt sich ein Strandtag gut mit etwas Sightseeing verbinden.
An der Spiaggia del Castello erwartet Besucher ein langer, goldgelber Sandstrand direkt am Rand der Altstadt. Am Nordende steht der Pizzomunno, darüber thront das Castello Svevo. Entlang des Strandes wechseln sich Lidos mit Liegen und Strandbars mit frei zugänglichen Abschnitten ab. Das Wasser fällt flach ab und eignet sich für Familien. Es ist ein klassischer Stadtstrand zum Baden, Sonnen und Spazieren, gut kombinierbar mit einem Bummel durch die nahe Altstadt.
Der Name Spiaggia del Castello verweist auf das oberhalb gelegene Castello Svevo, dessen Ursprünge auf Kaiser Friedrich II. zurückgehen. Bei den Einheimischen ist der Strand als Scialara bekannt. Mit dem Pizzomunno am Nordende, um den sich die Legende von Cristalda und Pizzomunno rankt, verbindet der Strand Natur, Stadtgeschichte und lokale Erzähltradition an einem Ort.
