José Luiz (CC BY-SA 3.0) · WikimediaDuomo di Milano
Sakralbau · Ticket nötig
Mailands gotische Kathedrale aus Candoglia-Marmor, seit 1386 im Bau – mit über 3.400 Statuen, begehbaren Dachterrassen und der goldenen Madonnina von 1774 über der Stadt.

Lombardei
Vom Duomo mit seinen begehbaren Dachterrassen über die Galleria Vittorio Emanuele II und die Pinacoteca di Brera bis zu Leonardos Abendmahl in Santa Maria delle Grazie: Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in Mailand im Überblick – mit Zeitfenster-Tipps und den Uhrzeiten, zu denen die Piazza del Duomo noch nicht von Gruppen belegt ist.
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José Luiz (CC BY-SA 3.0) · WikimediaSakralbau · Ticket nötig
Mailands gotische Kathedrale aus Candoglia-Marmor, seit 1386 im Bau – mit über 3.400 Statuen, begehbaren Dachterrassen und der goldenen Madonnina von 1774 über der Stadt.
Eintritt frei
Zwei begrünte Wohntürme von Stefano Boeri, 2014 fertiggestellt – mit hunderten Bäumen und tausenden Stauden auf auskragenden Balkonen, das meistfotografierte Symbol des neuen Mailand. Bester Blick vom Park darunter.
Jakub Hałun (CC BY-SA 4.0) · WikimediaSchloss
Im 15. Jahrhundert Residenz der Mailänder Herzöge, heute ein Museumsverbund mit Michelangelos Pietà Rondanini und Leonardos Sala delle Asse – mit frei zugänglichen Höfen und dem Parco Sempione dahinter.
Jean-Christophe BENOIST (CC BY 3.0) · WikimediaMuseum · Ticket nötig
Eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen Italiens im Palazzo Brera – unter Napoleon zusammengetragen, mit Mantegnas „Beweinung Christi“, Raffaels „Vermählung Mariens“, Caravaggio und Hayez' „Der Kuss“.
Lucalari84 (CC BY-SA 4.0) · WikimediaTicket nötig
Mailands weltberühmtes Opernhaus hinter einer neoklassizistischen Fassade von 1778 – sechs Logenränge in Rot und Gold, verbunden mit Verdi, Toscanini und Maria Callas. Saisoneröffnung traditionell am 7. Dezember.
Marcin Białek (CC BY-SA 3.0) · WikimediaSakralbau · Ticket nötig
Backsteinkirche der lombardischen Renaissance mit Bramantes Vierungskuppel – im ehemaligen Refektorium malte Leonardo da Vinci 1495–1498 „Das Abendmahl“. Zutritt nur in kleinen Gruppen im 15-Minuten-Takt.
Emanuela Terzi (CC BY-SA 4.0) · WikimediaMuseum · Ticket nötig
Museum für italienische Kunst des 20. Jahrhunderts im Palazzo dell'Arengario an der Piazza del Duomo – mit spiralförmiger Rampe, Futuristen und Fontanas Neonarabeske vor dem beleuchteten Dom.
C messier (CC BY-SA 4.0) · WikimediaEintritt frei
Kreuzförmige Glas-und-Eisen-Passage von 1867, die die Piazza del Duomo mit der Scala verbindet – mit Modehäusern, historischen Lokalen und dem Stier-Mosaik, auf dem sich Besucher fürs Glück dreimal drehen.
Eintritt frei
Einer der ältesten Schifffahrtskanäle Europas, seit dem 12. Jahrhundert die Verbindung Mailands zum Tessin – heute mit Galerien, Bars und Trattorien an den Uferwegen Alzaia und Ripa und einem monatlichen Antiquariatsmarkt.
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