
Ristorante Cracco
Restaurant von Carlo Cracco über mehrere Etagen direkt in der Galleria Vittorio Emanuele II – unten Café und Pasticceria, oben das Restaurant mit Blick in die Passage, mit Mailänder Klassikern wie Risotto allo zafferano.
Mailand
Trattorien, die seit 1880 dasselbe Ossobuco kochen, Sternehäuser über der Galleria, Fischküchen an der Via Savona und Bars, an denen der Aperitivo erfunden wurde: Die Restaurants in Mailand haben wir nach Küche, Viertel und Anlass geordnet – inklusive der Klassiker von Risotto alla milanese bis Cassoeula und dem Hinweis, wann du reservieren musst.
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Restaurant von Carlo Cracco über mehrere Etagen direkt in der Galleria Vittorio Emanuele II – unten Café und Pasticceria, oben das Restaurant mit Blick in die Passage, mit Mailänder Klassikern wie Risotto allo zafferano.

Zwei-Michelin-Sterne-Restaurant im Mandarin Oriental, Milan nahe der Scala – Küchenchef Antonio Guida verbindet süditalienische Erinnerungen mit französischer Präzision, serviert im ruhigen Innenhof-Ambiente.

Eine der prägenden Adressen der italienischen Hochküche im Westen Mailands – 1962 als toskanische Trattoria von Aimo und Nadia Moroni gegründet, heute geführt von Fabio Pisani und Alessandro Negrini.

Mutterhaus einer kleinen Gruppe, die Mailands Verhältnis zu Meeresfrüchten neu definiert hat – an der Via Savona, mit Austern, rohen Gamberi rossi und Königskrabbe alla catalana in klubartigem Ambiente.

Trattoria seit 1880 an derselben Adresse, mit alten Öfen und Holzvertäfelung – Säulen der Mailänder Küche wie Risotto alla milanese, Ossobuco, Cotoletta und Cassoeula, gegenüber dem Porta-Nuova-Viertel.

Restaurant am Vicolo dei Lavandai, dem malerischsten Winkel der Navigli, in einem Haus des 18. Jahrhunderts – mit Mailänder Klassikern, sommerlichem Gartenhof und angeschlossener Café-Bar für den Aperitivo am Wasser.

Institution an der Via Borgospesso seit 1926 – gegründet von der Toskanerin Beatrice „Bice“ Mungai, heute Treffpunkt von Modemachern und Mailänder Familien, mit toskanischen Wurzeln und Mailänder Klassikern.

Historische Bar am Dom-Eingang der Galleria seit 1915 – Heimat des Aperitivo mit Campari, mit Jugendstil-Mosaiken, Tresen aus Holz und Messing sowie Restaurantbereich mit Blick auf die Piazza del Duomo.
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