Das Dau Cila besetzt die beste Lage des Dorfes: eine Terrasse unmittelbar am winzigen Hafenbecken von Riomaggiore, in dem die bunten Gozzi vertäut liegen. Wer hier sitzt, hat das Wasser und die Boote direkt vor Augen. Die Küche bleibt konsequent beim Meer: Sardellen in Variationen, hausgemachte Pasta mit Meeresfrüchten und fangfrischer Fisch vom Tagesboot bilden das Rückgrat der Karte. Begleitet wird das von einer ernstzunehmenden Auswahl ligurischer Weine bis hin zu raren Sciacchetrà-Jahrgängen, dem süßen Passito der Cinque Terre, der aus wochenlang getrockneten Trauben gewonnen wird – eine Seltenheit, die hier ihren passenden Rahmen findet. Die Stärke des Hauses ist die Kombination aus Lage, Produkten und einer Weinkarte mit Tiefgang. Statt schneller Touristenküche setzt das Dau Cila auf saubere Zubereitung des Tagesfangs und auf regionale Weine, die zur Meeresküche passen. Das macht es zu einer der gefragtesten Adressen Riomaggiores. Abends, wenn die Lichter der Turmhäuser sich im Hafenbecken spiegeln, ist ein Tisch hier der romantischste Platz des Dorfes – entsprechend früh sollte man reservieren. Die Marina rund um das Lokal ist das kulinarische Zentrum Riomaggiores: Das Rio Bistrot und der Streetfood-Stand Il Pescato Cucinato liegen nur wenige Schritte entfernt, doch die Tische am Wasser des Dau Cila gehören zu den begehrtesten überhaupt.
Konsequent ligurische Meeresküche, ganz auf den Fang vor der Tür ausgerichtet. Auf der Karte stehen Sardellen in Variationen, hausgemachte Pasta mit Meeresfrüchten und fangfrischer Fisch vom Tagesboot. Begleitet wird das von einer ernstzunehmenden Auswahl ligurischer Weine bis hin zu raren Sciacchetrà-Jahrgängen, dem süßen Passito der Cinque Terre. Statt schneller Touristenküche setzt das Haus auf saubere Zubereitung und passende regionale Weine.
Eine Terrasse unmittelbar am winzigen Hafenbecken, in dem die bunten Gozzi vertäut liegen. Tagsüber blickt man auf Boote und Wasser, abends spiegeln sich die Lichter der Turmhäuser im Becken. Diese Lage macht das Lokal zum romantischsten Platz des Dorfes – entsprechend gefragt sind die Tische am Wasser.
