Die La Carabaccia ist eine kleine Osteria an der Piazza XX Settembre in Volterra, die von drei Frauen einer Familie geführt wird. Schon der Name ist Programm: Die carabaccia ist eine traditionelle toskanische Zwiebelsuppe, und die Küche des Hauses huldigt konsequent der cucina povera – jener bäuerlichen Tradition, die aus einfachen, saisonalen Zutaten Gerichte mit viel Geschmack macht. Eine feste gedruckte Speisekarte gibt es hier oft gar nicht. Serviert wird, was Markt und Saison hergeben, und das Angebot wechselt entsprechend Tag für Tag. Auf den Tisch kommen Klassiker wie die Zuppa alla Volterrana, hausgemachte Pasta und kräftige Schmorgerichte vom Cinghiale, dem Wildschwein, das in den Wäldern rund um Volterra eine lange kulinarische Tradition hat. Wer sich auf die Empfehlungen der Köchinnen einlässt, isst hier am authentischsten. Die Atmosphäre unterstreicht den familiären Charakter. Im Sommer sitzt man draußen unter Bäumen am Platz, drinnen herrscht eine Stimmung, die eher an ein Wohnzimmer als an ein Restaurant erinnert. Die wenigen Tische sind entsprechend begehrt, gerade in der Hauptsaison – eine Reservierung ist deshalb dringend zu empfehlen. Die La Carabaccia richtet sich an Reisende, die abseits der Touristenmenüs die ehrliche Hausmannskost der Toskana suchen und bereit sind, sich von der Saison überraschen zu lassen.
Die La Carabaccia kocht konsequent im Stil der toskanischen cucina povera – einer Tradition, die aus einfachen, saisonalen Zutaten geschmackvolle Gerichte macht. Eine feste Karte gibt es oft nicht; serviert wird, was Markt und Saison hergeben. Zu den wiederkehrenden Klassikern zählen die namensgebende carabaccia, eine toskanische Zwiebelsuppe, sowie die Zuppa alla Volterrana, hausgemachte Pasta und kräftige Schmorgerichte vom Cinghiale, dem in der Region heimischen Wildschwein.
Familiär und unprätentiös: Das Lokal wird von drei Frauen einer Familie geführt und fühlt sich innen eher wie ein Wohnzimmer an als wie ein Restaurant. Im Sommer sitzt man draußen unter Bäumen an der Piazza XX Settembre. Die wenigen Tische sorgen für eine persönliche, intime Stimmung.
