Highlight
Valle de las Mil Palmeras
Palmengrünes Tal rund um Haría, untypisch üppig für die Insel.
◆ STADTVIERTEL · LANZAROTE
Der Norden um Haría ist das grüne, sanfte Gesicht Lanzarotes: das berühmte Tal der tausend Palmen, weiße Dörfer an Vulkanhängen und die spektakulärsten Aussichtspunkte der Insel. Hier verbrachte César Manrique seine letzten Lebensjahre.

Im Gegensatz zur kargen Vulkanlandschaft des Südens überrascht der Norden mit Grün: Das Valle de las Mil Palmeras (Tal der tausend Palmen) rund um Haría ist von Dattelpalmen gesäumt und gilt als eine der schönsten Ecken Lanzarotes.
In Haría steht die Casa-Museo César Manrique, das letzte Wohnhaus des Künstlers, das einen intimen Einblick in sein Leben gibt. Samstags belebt ein kleiner Kunsthandwerksmarkt den Dorfplatz unter den Lorbeerbäumen.
Von hier sind die nördlichen Höhepunkte schnell erreicht: der Mirador del Río mit Blick auf die Insel La Graciosa, Jameos del Agua und die Cueva de los Verdes. Wer Ruhe und Natur sucht, findet im Norden das stillste Lanzarote.
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Höhere Lage und mehr Feuchtigkeit lassen rund um Haría Palmen und Vegetation gedeihen, weshalb das Tal als Tal der tausend Palmen bekannt ist.
Die Casa-Museo César Manrique (sein letztes Wohnhaus), den samstäglichen Kunsthandwerksmarkt und als Ausflug den nahen Mirador del Río.
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