Seit 1782 wird in der Buca di Sant'Antonio aufgetischt – damit ist das Lokal in der Via della Cervia die traditionsreichste Adresse der Stadt. Über zwei Jahrhunderte hinweg hat sich hier eine Kontinuität bewahrt, die in der Gastronomie selten ist; selbst Giacomo Puccini soll zu den Stammgästen gezählt haben, was dem Haus eine zusätzliche Note jener Opernromantik gibt, die Lucca ohnehin prägt. Die Einrichtung erzählt von dieser Geschichte: An den Wänden und unter der Decke hängen kupferne Pfannen und Messinginstrumente, die dem Raum eine warme, fast museale Patina geben, ohne dass das Lokal museal wirkt. Serviert werden die Klassiker der Lucchesia in gehobener Ausführung – tordelli lucchesi mit Fleischragout, die Zuppa di farro, im Ofen gegartes Zicklein – begleitet von einer tiefen Karte toskanischer Weine, die der Tradition des Hauses gerecht wird. Die Buca di Sant'Antonio bewegt sich im gehobenen Preissegment, und das ist sie auch wert: Hier zahlt man nicht nur für das Essen, sondern für ein Stück Stadtgeschichte und eine Küche, die ihre Wurzeln ernst nimmt. Eine Reservierung ist empfohlen, gerade am Wochenende, wenn die Tische in der Via della Cervia begehrt sind. Für ein besonderes Abendessen in Lucca, bei dem Tradition, Atmosphäre und regionale Küche zusammenkommen, ist dies eine der ersten Adressen.
Die Buca di Sant'Antonio kocht die Klassiker der Lucchesia in gehobener Ausführung: tordelli lucchesi mit Fleischragout, die Zuppa di farro und im Ofen gegartes Zicklein bilden das Herz der Karte. Eine tiefe Auswahl toskanischer Weine begleitet die Gerichte und wird der über zweihundertjährigen Tradition des Hauses gerecht.
Unter kupfernen Pfannen und Messinginstrumenten, die von der Decke und an den Wänden hängen, entsteht eine warme, historisch gewachsene Atmosphäre. Als traditionsreichste Adresse der Stadt mit Puccini-Bezug verbindet das Haus Stadtgeschichte mit gehobener Gastlichkeit – festlich, aber nicht steif.
