Erst vom Meer aus zeigt die Amalfiküste ihr ganzes Drama. Ab der Marina Grande von Amalfi starten Gozzi – die traditionellen Holzboote der Region – und größere Ausflugsboote westwärts entlang der Küste. Vom Wasser aus reihen sich Klippen, alte Wachtürme und versteckte Buchten aneinander, die man von der kurvenreichen Küstenstraße aus nie zu Gesicht bekommt. Der Blick auf die in den Fels gebauten Orte und die terrassierten Hänge wird hier zu einem fortlaufenden Panorama. Die klassische Westroute führt am Fjord von Furore vorbei, einer schmalen Felsschlucht mit ihrer berühmten Brücke, weiter bis vor die Pastellkulisse von Positano. Unterwegs locken Badestopps in Buchten, die von Land nicht erreichbar sind – Gelegenheiten, im klaren Wasser zu schwimmen, abseits der vollen Stadtstrände. Ein fester Programmpunkt vieler Touren ist der Halt an der Grotta dello Smeraldo, der Smaragdgrotte mit ihrem grün leuchtenden Wasser. Angeboten werden sowohl Gruppentouren zu festen Zeiten als auch private Touren mit eigenem Skipper, die sich flexibel gestalten lassen. Besonders begehrt sind private Touren am späten Nachmittag, die sich auf den Sonnenuntergang legen lassen: Der Blick zurück auf das im Felskessel beleuchtete Amalfi gehört zu den großen Momenten eines Aufenthalts an der Küste. Wer die Küste nicht nur von oben, sondern von ihrer schönsten Seite erleben will, sollte eine solche Fahrt fest einplanen. Sonnenschutz, Badesachen und etwas zu trinken gehören ins Gepäck.
Eine Bootsfahrt ab der Marina Grande von Amalfi westwärts entlang der Küste. Vom Wasser aus zeigen sich Klippen, Wachtürme, der Fjord von Furore und die Kulisse von Positano. Unterwegs gibt es Badestopps in Buchten, die von Land nicht erreichbar sind, sowie häufig einen Halt an der Grotta dello Smeraldo. Wählbar sind Gruppentouren zu festen Zeiten oder private Touren mit Skipper, die sich flexibel gestalten und auf den Sonnenuntergang legen lassen. Der Blick zurück auf das beleuchtete Amalfi am Abend ist einer der Höhepunkte.
