Am östlichen Rand von Amalfi, wo die Altstadt in die Felsenküste übergeht, bewohnt das Hotel Luna Convento ein ehemaliges Franziskanerkloster aus dem Jahr 1222. Damit gehört das Haus zu den geschichtsträchtigsten Adressen der gesamten Amalfiküste – und betreibt zugleich seit Generationen einen klassischen Hotelbetrieb in diesen alten Mauern. Das Herzstück ist der originale Kreuzgang mit seinen verschränkten, arabisch-normannisch inspirierten Spitzbögen, um den sich ein Innenhof legt. Über die Küstenstraße hinweg gehört zum Hotel ein Sarazenenturm direkt am Meer, ein einstiger Wachturm gegen Piratenüberfälle, in dem heute Bar und Restaurant untergebracht sind. Die literarische Geschichte des Hauses ist ungewöhnlich dicht: Henrik Ibsen soll hier an Teilen seines Werks gearbeitet haben, und im Lauf der Jahre logierten weitere bekannte Gäste in dem Konvent. Die Zimmer sind klassisch gehalten und blicken wahlweise über die Stadt oder aufs Tyrrhenische Meer; viele tragen die typischen Fliesenböden der Küste. Zum Baden stehen ein Salzwasserpool an den Felsen und Badeplattformen am Turm bereit. Die Lage am Ostende verbindet zwei Vorteile: Es ist ruhiger als am zentralen Platz, doch das Zentrum von Amalfi mit Dom, Hafen und Geschäften liegt nur etwa fünf Gehminuten entfernt. Wer in Amalfi nicht nur übernachten, sondern in der Geschichte der Seerepublik wohnen möchte, findet im Luna Convento eine seltene Verbindung aus Denkmal und Hotel.
- Ehemaliges Franziskanerkloster aus dem Jahr 1222
- Originaler Kreuzgang mit arabisch-normannischen Bögen
- Sarazenenturm am Meer mit Bar und Restaurant
- Salzwasserpool und Badeplattformen an den Felsen
- Literarische Geschichte rund um Henrik Ibsen
- Zimmer mit Blick auf Stadt oder Meer
- Ruhige Lage am Ostende, Zentrum in fünf Minuten



