Maspalomas liegt im äußersten Süden Gran Canarias und beherbergt eine Landschaft, die in Europa ihresgleichen sucht: eine wandernde Dünenwüste, die direkt am Atlantik endet. Die Dunas de Maspalomas stehen als Naturschutzgebiet unter Schutz; ihr feiner Sand wird vom Wind ständig neu modelliert, sodass sich die Formen Tag für Tag verändern. Wer nur zwanzig Schritte hineingeht, lässt das Stimmengewirr der Strandpromenade hinter sich und steht in einer fast stillen Sandlandschaft. Hinter den Dünen liegt La Charca, eine Brackwasserlagune, die vielen Zugvögeln als Rastplatz dient, daneben ein Palmenhain, der wie eine grüne Oase wirkt. Über allem thront der Faro de Maspalomas, ein rund 55 Meter hoher Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert, der zum Wahrzeichen des Ortes geworden ist. An seinem Fuß beginnt eine Promenade mit Restaurants, Läden und Hotels. Maspalomas gehört zusammen mit dem benachbarten Playa del Inglés zu den ältesten und meistbesuchten Urlaubsrevieren Gran Canarias. Der breite, kilometerlange Sandstrand zieht sich entlang der Südküste und bietet Platz für Sonnenanbeter, Spaziergänger und Wassersportler gleichermaßen. Das Klima ist hier besonders verlässlich: Sonne fast das ganze Jahr über, milde Temperaturen auch im Winter. Trotz des hohen Tourismusaufkommens behält Maspalomas durch das Naturschutzgebiet und den Leuchtturm einen eigenen Charakter. Der Ort eignet sich gut als Standort für Familien, Paare und Aktivurlauber, die Strandtage mit Ausflügen ins bergige Inselinnere oder in die nahen Resorts kombinieren möchten.





