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Lama Monachile (Cala Porto)
Die ikonische Kiesbucht zwischen zwei Felswänden – frei zugänglich, im Sommer früh kommen.
◆ STADTVIERTEL · POLIGNANO A MARE
Vor dem Arco Marchesale liegt das moderne Herz von Polignano: die Piazza Aldo Moro mit ihren Cafés, die Einkaufsstraßen des 19. Jahrhunderts und der Lungomare Domenico Modugno, auf dem die bronzene Statue des „Volare“-Sängers die Arme ausbreitet. Hier beginnt der Abstieg zur Lama Monachile, hier startet die abendliche Passeggiata – und hier isst man Octopus-Panini auf die Hand statt am gedeckten Tisch.

Das Borgo Nuovo entstand, als die Stadt im 19. Jahrhundert über ihre Mauern hinauswuchs: gerade Straßen, Palazzi mit Balkonen, dazwischen Plätze, auf denen bis heute das Leben stattfindet. Die Piazza Aldo Moro vor dem Stadttor ist der Treffpunkt schlechthin – morgens für den ersten Espresso, abends, wenn halb Polignano zur Passeggiata aufbricht und sich vor den Panini-Theken die Schlangen bilden.
Die eigentliche Attraktion liegt allerdings am Rand des Viertels: die Schlucht der Lama Monachile, die das Borgo Nuovo von der Altstadt trennt. Über sie führt der Ponte Borbonico, die Bourbonenbrücke auf der Trasse der römischen Via Traiana – von hier fällt der berühmteste Blick Apuliens hinunter auf den Kiesstrand zwischen den Felswänden. Eine Treppe daneben bringt dich in wenigen Minuten ans Wasser.
Am Lungomare Domenico Modugno breitet die Statue des berühmtesten Sohnes der Stadt die Arme aus – dahinter nichts als Klippen und Meer, eines der meistfotografierten Denkmäler Süditaliens. Im Sommer wird das Viertel zur Tribüne: Wenn die Red Bull Cliff Diving World Series Station macht, springen die Profis von der Plattform über der Bucht, und auf Brücke, Balkonen und Terrassen drängen sich die Zuschauer.
01 · Highlights
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Die ikonische Kiesbucht zwischen zwei Felswänden – frei zugänglich, im Sommer früh kommen.
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Die Bourbonenbrücke über der Schlucht – von hier fällt der berühmteste Blick auf die Bucht und die Klippenhäuser.
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Der „Volare“-Sänger in Bronze, die Arme weit ausgebreitet vor Klippen und Meer – das Fotomotiv am Lungomare.
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Der Treffpunkt vor dem Stadttor: Cafés, Bänke unter Bäumen und die berühmten Octopus-Panini gleich um die Ecke.
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Espresso mit Sahne, Amaretto und Zitronenschale – die Kult-Erfindung einer legendären Bar im Zentrum.
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Vom Borgo Nuovo führt neben dem Ponte Borbonico eine Treppe in die Schlucht und direkt auf den Kiesstrand – in wenigen Minuten bist du am Wasser. Festes Schuhwerk oder Badeschuhe helfen, die Kiesel sind grob.
Am Lungomare Domenico Modugno, der Uferpromenade nördlich der Altstadt. Die Bronzefigur mit den ausgebreiteten Armen steht frei vor Klippen und Meer – am schönsten im Abendlicht, wenn die Sonne die Küste golden färbt.
Rund um die Piazza Aldo Moro: Die berühmten Panini mit gegrilltem Octopus, frittierter Fisch auf die Hand und dazu ein Caffè Speciale aus der Kultbar ums Eck – mehr Polignano geht kaum auf so wenigen Metern.
Polignano ist regelmäßig Etappe der Red Bull Cliff Diving World Series: Die Profis springen im Sommer von einer Plattform über der Lama Monachile gut 20 Meter in die Bucht. Brücke, Terrassen und Klippenränder verwandeln sich dann in eine riesige Naturtribüne – Unterkünfte für das Wochenende sehr früh buchen.
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