Die geführte Tour durch die Neapolis verwandelt den Archäologiepark von einem Ruinenfeld in eine erzählte Stadt. Mit einem ortskundigen Guide werden die Monumente des antiken Syrakus nicht nur gezeigt, sondern in ihren historischen Zusammenhang gestellt – ein entscheidender Unterschied an einem Ort, dessen Steine ohne Erklärung vieles von ihrer Bedeutung verbergen. Der rund zweistündige Rundgang verbindet die wichtigsten Stationen des Parks. Er führt zum Teatro Greco, dem in den Fels geschlagenen Theater, zum monumentalen Altar Hierons II., zum römischen Amphitheater und schließlich in die Latomia del Paradiso mit dem Orecchio di Dionisio. In der über 20 Meter hohen Höhle gehört die Demonstration des außergewöhnlichen Echos zu den Höhepunkten der Tour. Was die Führung über die reine Besichtigung hinaushebt, sind die Geschichten. Die Guides erzählen von den Tyrannen, die Syrakus zu einer der mächtigsten Städte der griechischen Welt machten, von den athenischen Gefangenen, die in den Steinbrüchen schuften mussten, und von der Namensschöpfung des Orecchio di Dionisio, die auf den Maler Caravaggio zurückgeht. So werden die Ruinen mit Leben gefüllt. Die Touren laufen regelmäßig, häufig auch auf Deutsch oder Englisch, sodass deutschsprachige Reisende den Park ohne Sprachbarriere erleben können. Tickets und Zeitfenster für den Park übernimmt der Veranstalter, was die Organisation erleichtert. Wer den Archäologiepark nicht nur abgehen, sondern verstehen möchte, findet in dieser Führung den sinnvollsten Zugang zum antiken Syrakus.
Mit einem ortskundigen Guide wird der Archäologiepark Neapolis vom Ruinenfeld zur erzählten Stadt. Der rund zweistündige Rundgang führt zum in den Fels geschlagenen Teatro Greco, zum monumentalen Altar Hierons II., zum römischen Amphitheater und in die Latomia del Paradiso mit dem Orecchio di Dionisio, wo das außergewöhnliche Echo demonstriert wird. Die Guides erzählen von den Tyrannen, die Syrakus zu einer der mächtigsten Städte der griechischen Welt machten, von athenischen Gefangenen in den Steinbrüchen und von Caravaggios Namensschöpfung für die Höhle. So werden die Monumente in ihren historischen Zusammenhang gestellt und mit Leben gefüllt.
