Cala Granu liegt nur wenige Fahr- oder Gehminuten nördlich von Porto Cervo und ist die kompakte Alternative zu den großen Buchten der Costa Smeralda. Statt eines weiten Sandbogens findet man hier einen kurzen Streifen feinen Sands in einer tief eingeschnittenen, windgeschützten Bucht – überschaubar, aber gerade deshalb mit eigenem Reiz. Die geschützte Lage ist der größte Vorzug. Weil die Bucht tief in die Küste einschneidet, bleibt das Wasser ruhig und flach, selbst wenn anderswo Wind aufkommt. Genau das macht Cala Granu bei Familien beliebt: Kinder können gefahrlos im seichten Wasser planschen, und der überschaubare Strand behält den Nachwuchs im Blick. Wer eine ruhige, unkomplizierte Badebucht sucht, ist hier richtig. Die Ausstattung ist auf das Nötige beschränkt. In der Saison gibt es einen Liegenverleih und einen Kiosk für Erfrischungen, der Rest bleibt Granit und Wacholder – die typische Kulisse dieser Küste. Cala Granu ist kein durchorganisierter Badeort, sondern eine kleine Naturbucht mit etwas Service in den Sommermonaten. Ein praktischer Vorteil ist die Nähe zum Ort. Wer nach dem Strandtag direkt zum Aperitivo an die Marina von Porto Cervo will, hat von Cala Granu den kürzesten Weg. Diese Verbindung aus geschützter Bucht und Nähe zum Dorf macht den Strand zur naheliegenden Wahl für alle, die Baden und Dorfleben unkompliziert verbinden wollen.
Ein kurzer Streifen feinen Sands in einer tief eingeschnittenen, windgeschützten Bucht mit ruhigem, flachem Wasser. In der Saison gibt es einen Liegenverleih und einen Kiosk, sonst bleibt die Bucht naturbelassen mit Granit und Wacholder. Durch das seichte Wasser ist Cala Granu bei Familien beliebt, und die Nähe zur Marina von Porto Cervo macht sie praktisch für den Strandtag.
Cala Granu gehört zur Küstenlandschaft rund um Porto Cervo, das ab den 1960er-Jahren unter dem Aga Khan zur Resort-Küste der Costa Smeralda ausgebaut wurde. Die Bucht selbst blieb weitgehend naturbelassen und dient als kompakte Badebucht nahe dem Ort.
