Ganz außen auf der Punta del Capo, wo die Halbinsel von Portofino ins Ligurische Meer abbricht, steht der Faro di Portofino, der Leuchtturm des Ortes. Anders als ein Museum oder eine Burg ist der Faro vor allem ein Ziel zum Hingehen: Der gepflasterte Weg dorthin gilt als einer der schönsten Spazierwege der Riviera und ist mindestens so sehenswert wie der Endpunkt selbst. Der Weg beginnt an der Piazzetta und führt über die Chiesa di San Giorgio und das Castello Brown weiter durch Gärten und Pinien bis zur Spitze – rund 25 Minuten zu Fuß, ohne nennenswerte Schwierigkeiten. Unterwegs öffnen sich immer wieder Blicke auf das Meer und die felsige Küste. An der Spitze angekommen, weitet sich der Blick über den gesamten Golf von Tigullio mit Santa Margherita, Rapallo und der Steilküste des Naturparks. Der Zugang zum Vorplatz des Leuchtturms ist frei. In der Saison schenkt eine kleine Bar an der Spitze den Aperitivo mit Meerblick aus – ein beliebter Halt, besonders zum Sonnenuntergang, wenn das Licht über dem Golf besonders schön wird. Wer den Faro besucht, sollte den Rückweg einkalkulieren, der über denselben Pfad zurückführt, und am besten festes Schuhwerk tragen. Am angenehmsten ist der Spaziergang am Morgen oder am späten Nachmittag, außerhalb der Mittagshitze. Der Faro di Portofino verbindet sich ideal mit den anderen Etappen des Felssporns zu einem Halbtagesausflug, der die berühmtesten Ausblicke des Dorfes aneinanderreiht.
Ein Leuchtturm an der äußersten Spitze der Halbinsel, erreichbar über einen gepflasterten Spazierweg durch Gärten und Pinien. Der Weg ab der Piazzetta dauert rund 25 Minuten und führt an Kirche und Kastell vorbei. An der Spitze weiter Blick über den Golf von Tigullio; in der Saison eine kleine Bar. Der Vorplatz ist frei zugänglich.
Der Faro di Portofino markiert die Punta del Capo, die äußerste Spitze der Halbinsel, wo das Land ins Ligurische Meer abbricht. Der gepflasterte Pfad dorthin entwickelte sich zu einem der bekanntesten Spazierwege der Riviera di Levante und verbindet die Aussichtspunkte des Felssporns – Chiesa di San Giorgio und Castello Brown – mit der Spitze.
