Mitten im Borgo San Giuliano, dem alten Fischerviertel jenseits des Ponte di Tiberio, kocht die Osteria de Börg die Küche der Romagna so, wie sie sich selbst am liebsten isst – ehrlich, großzügig und ohne jede Inszenierung. Auf den Tisch kommen handgedrehte Strozzapreti und Tagliatelle, Fleisch und Gemüse vom Grill sowie Piadina und Brot aus der hauseigenen Backstube. Die Weinkarte stellt den Sangiovese der Romagna in den Mittelpunkt, ergänzt um regionale Tropfen, die zur deftigen Küche passen. Der Name spielt im örtlichen Dialekt auf den „Borgo“ an, und genau dort fühlt sich das Lokal verwurzelt: alte Steinwände im Inneren, einfache Holztische und im Sommer Plätze draußen in der schmalen Gasse, vorbei an den bemalten Hausfassaden, für die das Viertel bekannt ist. Statt Chichi setzt die Küche auf Produkte aus der Region und auf Rezepte, die in der Romagna seit Generationen weitergegeben werden. Wer hierherkommt, sollte Hunger und etwas Zeit mitbringen. Die Portionen sind reichlich, der Service unkompliziert, und gerade die hausgemachte Pasta mit kräftigen Saucen sowie die Grillgerichte zeigen, worum es in der Romagna kulinarisch geht. Die Piadina aus der eigenen Backstube ist ein guter Einstieg, bevor man sich an die Pasta- und Fleischgänge wagt. Weil die Osteria bei Einheimischen wie Reisenden beliebt ist, lohnt eine Reservierung – am Wochenende und vor allem während der Festa de' Borg, dem traditionellen Viertelfest, ist sie praktisch Pflicht. Ihre Lage im Borgo San Giuliano macht das Lokal zum idealen Ziel nach einem Spaziergang über den Ponte di Tiberio oder entlang der Piazza sull'Acqua, wenn man die touristischen Strandpromenaden hinter sich lassen und ein Stück echtes Rimini erleben möchte.
Die Osteria de Börg kocht die klassische Küche der Romagna: handgedrehte Strozzapreti und Tagliatelle mit kräftigen Saucen, Fleisch und Gemüse vom Grill sowie Piadina und Brot aus der eigenen Backstube. Regionale Produkte und überlieferte Rezepte stehen im Mittelpunkt, ganz ohne kulinarische Spielereien.
Rustikal und unkompliziert: alte Steinwände, einfache Holztische und im Sommer Plätze draußen in der schmalen Gasse des Borgo San Giuliano, vorbei an den bemalten Hausfassaden des Viertels.
