Highlight
Gassen oberhalb des Hafens
Verwinkelte, autofreie Wege mit weissen Haeusern und Blick auf den Atlantik.
◆ STADTVIERTEL · MORRO JABLE / JANDÍA
Wo Morro Jable noch nach Fischerdorf riecht: enge, autofreie Gassen klettern den Barranco hinauf, Waesche flattert zwischen Balkonen, und am Abend fuellen sich die Plaetze mit Einheimischen statt mit Strandtuechern. Die Altstadt ist das kanarische Gegengewicht zur Hotelzone weiter noerdlich.

Bevor Jandia zum Synonym fuer Pauschalurlaub wurde, war Morro Jable schlicht ein Fischerdorf am Fuss der Berge. Diese Vergangenheit lebt im Pueblo weiter: in den verwinkelten Gassen oberhalb des Hafens, in den kleinen Familienlokalen, in denen mittags der Fang des Tages auf den Tisch kommt, und in der Plaza, auf der sich abends die Nachbarschaft trifft.
Wer das echte Inselleben sucht, laeuft die Promenade vom Leuchtturm aus nach Sueden bis zum Ende - dort, wo die Hotelfassaden den niedrigen Wohnhaeusern weichen. Hier liegen die Cofradia der Fischer, traditionelle Tascas und Laeden, die noch nicht ausschliesslich auf Touristen ausgerichtet sind.
Die Altstadt ist kompakt und zu Fuss erkundbar. Sie eignet sich als ruhiger Kontrapunkt zu einem Strandtag und als Ausgangspunkt fuer Bootstouren, die direkt vom benachbarten Hafen ablegen.
01 · Highlights
02 · Sehenswürdigkeiten
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Ja, wer das urspruengliche kanarische Morro Jable abseits der Hotelzone erleben moechte, findet hier Fischerflair, lokale Lokale und ruhige Gassen.
Am einfachsten zu Fuss entlang der Strandpromenade nach Sueden bis zum alten Ortskern und Hafen.
07 · In der Nähe
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