Der Corso Italia ist die Lebensader Cortinas und eine der ältesten Fußgängerzonen Italiens. Die Flaniermeile zieht sich durch das Zentrum des Talkessels, gesäumt von Boutiquen, Sportgeschäften, Galerien, Cafés und Konditoreien, während über den Dächern die Wände der Tofane aufragen. Diese Verbindung aus mondänem Straßenleben und großer Bergkulisse macht den Charakter der Straße aus. Ihren Rhythmus bekommt der Corso vom Tagesablauf des Ortes. Am Morgen gehört er den Einheimischen, die ihre Besorgungen machen und beim Bäcker Halt machen. Am späten Nachmittag verwandelt er sich in die Bühne der Passeggiata: Cortina zeigt sich, schaut und wird gesehen – im Winter im Daunenmantel und Pelz, oft mit Hund, im Sommer mit Bergschuhen über der Schulter nach einer Tour in den Dolomiten. Es ist ein Schauspiel, das man nirgends besser beobachtet als von einem Café-Tisch am Straßenrand. Entlang der Straße liegen einige der zentralen Adressen des Ortes: die Basilica dei Santi Filippo e Giacomo mit ihrem markanten Campanile, die Ciasa de ra Regoles mit dem Museo Mario Rimoldi und zahlreiche traditionsreiche Hotels und Bars. Die Konditoreien des Corso gehören seit Generationen zum Ritual des Tages – ein Espresso, ein Stück Kuchen, ein Aperitivo am Abend. Für Besucher ist der Corso Italia der natürliche Ausgangspunkt jedes Cortina-Aufenthalts. Wer den Ort verstehen will, beginnt hier: schlendern, in die Schaufenster schauen, einen Kaffee nehmen und das Zusammenspiel von Eleganz, Bergsport und alpiner Geselligkeit auf sich wirken lassen, das Cortina seit den Tagen der Dolce Vita ausmacht.
Eine elegante Fußgängermeile im Zentrum Cortinas, gesäumt von Boutiquen, Sportgeschäften, Galerien, Cafés und Konditoreien, über der die Wände der Tofane aufragen. Am späten Nachmittag wird die Straße zur Bühne der Passeggiata. Direkt am Corso liegen die Basilica und das Museo Mario Rimoldi – der natürliche Ausgangspunkt für jeden Aufenthalt im Ort.
Der Corso Italia zählt zu den ältesten Fußgängerzonen Italiens und ist seit Generationen das gesellschaftliche Zentrum Cortinas. Schon in den Jahren der Dolce Vita war die Straße Treffpunkt von Gästen, Einheimischen und Bergführern. Die traditionsreichen Konditoreien, Bars und Hotels entlang der Meile prägen das Bild bis heute und machen den Corso zum Schauplatz der täglichen Passeggiata.
