Die Basilica dei Santi Filippo e Giacomo ist das geistliche Zentrum des Ampezzo und zugleich sein unübersehbares Wahrzeichen. Die Pfarrkirche steht mitten am Corso Italia, dort, wo die Fußgängermeile sich zu einem kleinen Platz weitet, und prägt mit ihrem schlanken Campanile aus Dolomitstein die Silhouette des Talkessels. Der Glockenturm ragt weit über die Dächer hinaus und ist von nahezu jedem Punkt der Umgebung zu sehen – der zuverlässigste Orientierungspunkt im Ort. Die heutige Kirche entstand im 18. Jahrhundert an der Stelle älterer Vorgängerbauten. Sie ist den Aposteln Philippus und Jakobus geweiht, den Schutzpatronen der Gemeinde. Im Inneren erwarten Besucher eine helle, barock geprägte Raumfolge mit kunstvoll gearbeiteten Altären und Werken Ampezzaner Handwerker, deren Schnitzkunst in der gesamten Region einen Namen hat. Die Ausstattung erzählt von der Frömmigkeit und dem Wohlstand der Talgemeinschaft über die Jahrhunderte. Der Campanile, im 19. Jahrhundert in seiner heutigen Form vollendet, gehört zu den höchsten Glockentürmen der Dolomitentäler und beherbergt ein Geläut, das den Tagesablauf Cortinas seit Generationen begleitet. Vom Platz davor lässt sich der Turm besonders eindrucksvoll mit den dahinter aufragenden Bergwänden in einem Bild fassen. Für Besucher ist die Basilika mehr als eine Sehenswürdigkeit am Wegesrand: Sie ist Teil der täglichen Passeggiata über den Corso Italia, ein Ort der Stille inmitten des Trubels und ein Stück gelebter Ampezzaner Identität. Ein kurzer Blick ins Innere lohnt sich auf jedem Spaziergang durch das Zentrum.
Eine barocke Pfarrkirche aus dem 18. Jahrhundert mitten am Corso Italia, deren schlanker Campanile aus Dolomitstein weit über die Dächer ragt. Im hellen Inneren sind kunstvoll gearbeitete Altäre und Werke Ampezzaner Handwerker zu sehen. Vom Platz davor lässt sich der Glockenturm eindrucksvoll mit den dahinter aufragenden Bergwänden in einem Bild fassen.
Die heutige Kirche entstand im 18. Jahrhundert an der Stelle älterer Vorgängerbauten und ist den Aposteln Philippus und Jakobus, den Schutzpatronen der Gemeinde, geweiht. Der Campanile aus Dolomitstein wurde im 19. Jahrhundert in seiner heutigen Form vollendet und zählt zu den höchsten Glockentürmen der Dolomitentäler. Ausstattung und Schnitzwerk erzählen von der Frömmigkeit und dem Wohlstand der Ampezzaner Talgemeinschaft.
