
LUMEN – Museum für Bergfotografie
Das LUMEN auf dem Kronplatz-Gipfel widmet vier Ebenen der Geschichte der Bergfotografie – in der umgebauten alten Gipfelstation auf 2.275 Metern.
Vier Ebenen zur Geschichte der Bergfotografie
Südtirol
39 Einträge

Das LUMEN auf dem Kronplatz-Gipfel widmet vier Ebenen der Geschichte der Bergfotografie – in der umgebauten alten Gipfelstation auf 2.275 Metern.
Vier Ebenen zur Geschichte der Bergfotografie

Seit rund tausend Jahren Bischofskirche Südtirols: ein barocker Marmorraum mit Troger-Fresko und Doppelturmfassade am Domplatz.
Seit rund tausend Jahren Bischofskirche Südtirols

Die Landesfürstliche Burg in einer Seitengasse der Lauben war Stadtsitz der Tiroler Landesfürsten: getäfelte Stuben, Kachelöfen, Waffenkammer und Kapelle aus dem 15. Jahrhundert.
Spätmittelalterlicher Stadtsitz der Tiroler Landesfürsten

Liebevoll kuratiertes Museum im Stammhaus der Stadtapotheke Peer – mit Originalmobiliar, Salbentöpfen und kuriosen Arzneien.
Im Stammhaus der Stadtapotheke Peer

Die botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff vereinen auf rund 12 Hektar über 80 Gartenlandschaften rund um das Kurschloss von Kaiserin Elisabeth, ergänzt vom Touriseum im Schloss.
Über 80 Gartenlandschaften auf rund 12 Hektar

Der 1935 eröffnete Pferderennplatz von Untermais zählt mit Bergpanorama und altem Baumbestand zu den schönsten Rennbahnen Europas – bekannt für das Haflinger-Galopprennen und den Großen Preis von Meran.
1935 eröffnete Rennbahn im Stadtteil Untermais

Das Rückgrat der Brixner Altstadt: Arkadengassen mit pastellfarbenen Bürgerhäusern, Geschäften, Cafés und gelebter Tradition.
Durchgehende Arkadengänge als historische Flaniermeile

Das Siegesdenkmal (Monumento alla Vittoria) am Siegesplatz wurde 1926–1928 errichtet und ist heute mit einer Dokumentationsausstellung historisch eingeordnet.
Marmorner Triumphbogen von Marcello Piacentini, errichtet 1926 bis 1928

Romanisch-gotischer Kreuzgang neben dem Dom mit Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert – die mittelalterliche Bilderbibel Südtirols.
Romanische Ursprünge und gotische Gewölbe

Der Waltherplatz (Piazza Walther) ist der zentrale Platz Bozens – benannt nach Walther von der Vogelweide, gesäumt von Cafés und Schauplatz des Christkindlmarkts.
Zentraler Platz Bozens mit dem Denkmal Walthers von der Vogelweide

Ehemalige Residenz der Brixner Fürstbischöfe mit Arkadenhof – heute Diözesanmuseum mit Domschatz und großer Krippensammlung.
Ehemalige Residenz der Brixner Fürstbischöfe

Das Kurhaus an der Passerpromenade, 1874 eröffnet und 1914 um den Jugendstil-Kursaal von Friedrich Ohmann erweitert, zählt zu den bedeutendsten Jugendstilbauten des Alpenraums.
Bedeutender Jugendstilbau an der Passerpromenade

Das MMM Firmian von Reinhold Messner in Schloss Sigmundskron westlich von Bozen widmet sich der Beziehung zwischen Mensch und Berg, mit Blick über das Etschtal.
Reinhold Messners Hauptmuseum in Schloss Sigmundskron

Spätmittelalterliche Wallfahrtskirche über Milland mit Gnadenbild und Zeiler-Fresken – kurzer Aufstieg mit weitem Blick ins Tal.
Lage auf einer Geländeterrasse über Milland mit Talblick

Schloss Runkelstein bei Bozen gilt als Bilderburg und bewahrt den größten erhaltenen weltlichen Freskenzyklus des Mittelalters mit Szenen höfischen Lebens.
Größter erhaltener weltlicher Freskenzyklus des Mittelalters

Spätgotischer Glockenturm der Pfarrkirche St. Michael neben dem Domplatz – mit schlankem Spitzhelm das Wahrzeichen Brixens.
Spätgotischer Glockenturm der Pfarrkirche St. Michael

Die gotische Pfarrkirche St. Nikolaus prägt mit ihrem 83 Meter hohen Glockenturm die Meraner Altstadt: Fresken, ein spätgotisches Netzgewölbe und der stille Pfarrplatz hinter den Lauben.
Gotische Hauptkirche der Meraner Altstadt

Freistehender Glockenturm neben der Pfarrkirche St. Peter und Paul – mit rund 80 Metern einer der höchsten Kirchtürme Südtirols und Wahrzeichen Kastelruths.
Freistehender Glockenturm neben St. Peter und Paul

Die Bozner Lauben (Via dei Portici) sind die historische Arkadenstraße im Zentrum der Altstadt – überdachte Bögen mit Geschäften, Cafés und alten Kaufmannshäusern.
Überdachte Arkaden auf voller Länge zwischen Obstmarkt und Waltherplatz

Der Tappeinerweg zieht sich rund 4 Kilometer fast eben am Südhang des Küchelbergs entlang: eine begehbare botanische Sammlung mit Agaven und Zypressen, dem Blick auf die Stadt und die Texelgruppe.
Rund 4 Kilometer fast ebene Höhenpromenade am Küchelberg

Der gotische Dom Maria Himmelfahrt am Waltherplatz ist mit seinem bunten Ziegeldach und dem 65 Meter hohen Turm das Wahrzeichen von Bozen.
Buntes, glasiertes Ziegeldach als unverwechselbares Erkennungszeichen

Die Rittner Seilbahn verbindet Bozen in rund 12 Minuten mit Oberbozen auf etwa 1.200 Metern und bietet unterwegs einen weiten Blick auf Stadt und Dolomiten.
Auffahrt von Bozen nach Oberbozen in rund 12 Minuten

Das Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen zeigt Ötzi, die rund 5.300 Jahre alte Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen, samt Originalkleidung und Ausrüstung.
Ötzi, die rund 5.300 Jahre alte Gletschermumie aus der Kupferzeit

Die 2005 eröffnete Therme Meran von Matteo Thun steht als Glaskubus am Südufer der Passer: 15 Pools, große Saunawelt, Außenbecken im 5 Hektar großen Park und Spa mit lokalen Zutaten.
Glaskubus von Matteo Thun, eröffnet 2005
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