Die Pfarrkirche St. Nikolaus ist der gotische Fixpunkt der Meraner Altstadt. Ihr 83 Meter hoher Glockenturm überragt die Dächer der Stadt und dient seit jeher als weithin sichtbare Orientierung. Schon von den Lauben aus weist der Turm den Weg zum Pfarrplatz, auf dem die Kirche steht. Der Bau entstand über mehrere Jahrhunderte, was sich an seiner Gestalt ablesen lässt. Im Inneren birgt die Kirche gotische Fresken und ein spätgotisches Netzgewölbe, das den hohen Raum überspannt. Gleich nebenan liegt die Kapelle der heiligen Barbara, die den Besuch ergänzt. Wer sich für mittelalterliche Sakralbaukunst interessiert, findet hier ein anschauliches Beispiel für die gotische Architektur Südtirols. Besonders reizvoll ist der Übergang von den belebten Lauben auf den stillen Pfarrplatz. Wer aus dem Markttreiben der Laubengasse kommt, steht unvermittelt in der Ruhe des Platzes – einer der schönsten Wechsel zwischen Geschäftigkeit und Andacht in Südtirol. Dieser Kontrast macht den Ort über die Architektur hinaus erlebenswert. Der Eintritt in die Kirche ist frei. Da St. Nikolaus eine aktive Pfarrkirche ist, sollte man die Gottesdienstzeiten beachten und den Besuch entsprechend planen, um die Andacht nicht zu stören. Ein Abstecher lässt sich gut in einen Bummel durch die Altstadt einbauen, da Kirche und Pfarrplatz unmittelbar an den Lauben liegen.
Die Pfarrkirche St. Nikolaus zeigt sich als gotischer Bau, der über mehrere Jahrhunderte entstand. Im Inneren erwarten Besucher gotische Fresken und ein spätgotisches Netzgewölbe, gleich nebenan steht die Kapelle der heiligen Barbara. Der 83 Meter hohe Glockenturm prägt das Stadtbild. Besonders eindrücklich ist der Übergang von den belebten Lauben auf den stillen Pfarrplatz vor der Kirche.
Die Pfarrkirche St. Nikolaus wurde über mehrere Jahrhunderte errichtet und ist die gotische Hauptkirche Merans. Der 83 Meter hohe Glockenturm wurde zum Wahrzeichen und Orientierungspunkt der Stadt. Mit ihren gotischen Fresken, dem spätgotischen Netzgewölbe und der benachbarten Barbarakapelle bewahrt sie die mittelalterliche Sakralbaukunst der Region.
