Kurhaus Meran

Kurhaus Meran

Das Kurhaus an der Passerpromenade, 1874 eröffnet und 1914 um den Jugendstil-Kursaal von Friedrich Ohmann erweitert, zählt zu den bedeutendsten Jugendstilbauten des Alpenraums.

Das Kurhaus an der Passerpromenade ist das gebaute Selbstbewusstsein der Belle-Époque-Kurstadt Meran. 1874 eröffnet und 1914 um den großen Jugendstil-Kursaal des Wiener Architekten Friedrich Ohmann erweitert, gehört es zu den bedeutendsten Jugendstilbauten des Alpenraums. Die weiße Fassade mit Kuppel und Kolonnaden prägt das Bild der Promenade und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. Das Gebäude erzählt von der Blütezeit Merans als mondäner Kurort, als die Stadt im 19. und frühen 20. Jahrhundert Gäste aus ganz Europa anzog. Der repräsentative Bau diente dem gesellschaftlichen Leben der Kurgäste und ist bis heute Ausdruck dieser Epoche. Die Architektur verbindet die Eleganz der Belle Époque mit der dekorativen Formensprache des Jugendstils. Heute ist das Kurhaus Konzert- und Veranstaltungshaus. Hier finden die traditionellen Kurkonzerte statt, hier tagt das Meraner Musikfestival, und hier wird beim Stadtball getanzt. Damit ist das Gebäude nicht nur ein Denkmal, sondern ein lebendiger Mittelpunkt des kulturellen Lebens der Stadt, der seine ursprüngliche Funktion in zeitgemäßer Form fortführt. Von außen lässt sich die weiße Fassade mit Kuppel und Kolonnaden jederzeit frei bewundern – ein lohnender Halt auf einem Spaziergang entlang der Passerpromenade. In das Innere mit dem prächtigen Kursaal gelangt man im Rahmen von Konzerten und Veranstaltungen. Wer den Jugendstilsaal von innen sehen möchte, plant seinen Besuch daher am besten passend zum Veranstaltungsprogramm.

★ travelperfect Special · Sehenswürdigkeit

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Wahrzeichen
Typ

Öffnungszeiten

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Beste Besuchszeit
Die Fassade lässt sich ganzjährig auf einem Spaziergang entlang der Promenade ansehen, besonders schön bei klarem Licht. Wer den Kursaal von innen erleben möchte, plant den Besuch passend zum Veranstaltungsprogramm – etwa zu einem Kurkonzert oder während des Meraner Musikfestivals.
01Foto-Tipp 1

die weiße Fassade frontal von der Promenade aufnehmen

02Foto-Tipp 2

Kuppel und Kolonnaden im Detail festhalten

03Foto-Tipp 3

die Spiegelung im Licht der Passer suchen

04Foto-Tipp 4

das Gebäude im Abendlicht fotografieren

Sehenswürdigkeit

Therme Meran

Moderner Thermenkubus gegenüber am Passerufer, spannender Kontrast zum Jugendstil.

Sehenswürdigkeit

Passerpromenade

Die Promenade vor dem Kurhaus lädt direkt zum Weiterspazieren ein.

Bedeutender Jugendstilbau an der Passerpromenade

1874 eröffnet, 1914 um den Kursaal von Friedrich Ohmann erweitert

Weiße Fassade mit Kuppel und Kolonnaden als Wahrzeichen

Heute Konzert- und Veranstaltungshaus

Schauplatz von Kurkonzerten, Musikfestival und Stadtball

Außen jederzeit frei zu bewundern

01Tipp 1

Die Fassade auf einem Spaziergang entlang der Promenade ansehen.

02Tipp 2

Für das Innere ein Konzert oder eine Veranstaltung besuchen.

03Tipp 3

Das Veranstaltungsprogramm prüfen, um den Kursaal zu sehen.

04Tipp 4

Mit einem Bummel entlang der Passer verbinden.

05Tipp 5

Auf Kuppel und Kolonnaden der Jugendstilfassade achten.

Wann wurde das Kurhaus Meran erbaut?

Das Kurhaus wurde 1874 eröffnet und 1914 um den großen Jugendstil-Kursaal des Wiener Architekten Friedrich Ohmann erweitert. Es zählt zu den bedeutendsten Jugendstilbauten des Alpenraums.

Kann man das Kurhaus Meran von innen besichtigen?

Von außen ist die Fassade jederzeit frei zu bewundern. In das Innere mit dem Kursaal gelangt man im Rahmen von Konzerten und Veranstaltungen, daher lohnt ein Blick ins Programm.

Was findet heute im Kurhaus Meran statt?

Das Kurhaus dient als Konzert- und Veranstaltungshaus. Hier spielen die Kurkonzerte, tagt das Meraner Musikfestival und wird beim Stadtball getanzt.

Wo liegt das Kurhaus Meran?

Das Kurhaus steht an der Passerpromenade im Zentrum von Meran. Seine weiße Fassade mit Kuppel und Kolonnaden prägt das Bild der Promenade.

Warum ist das Kurhaus für Meran bedeutend?

Es ist Ausdruck der Blütezeit Merans als mondäner Kurort der Belle Époque und einer der wichtigsten Jugendstilbauten des Alpenraums – zugleich Wahrzeichen und lebendiger Kulturort.

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Erreichbar zu Fuß ab Kurhaus Meran.

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