Die geführte Stadtführung durch die Bozner Altstadt ist der einfachste Weg, die Landeshauptstadt Südtirols mit ihrer besonderen Mischung aus alpiner und mediterraner Kultur kennenzulernen. Angeboten wird sie vom Verkehrsamt der Stadt Bozen und dauert rund zwei Stunden. Der Rundgang führt zu den wichtigsten Plätzen und Gassen des historischen Zentrums und verbindet Architektur, Geschichte und Anekdoten zu einem lebendigen Stadtporträt. Die Route beginnt typischerweise am Waltherplatz, dem zentralen Platz der Stadt mit dem Denkmal Walthers von der Vogelweide und der eindrucksvollen Kulisse des gotischen Doms Maria Himmelfahrt. Von dort geht es weiter zum Obstmarkt mit seinen Marktständen und durch die berühmten Lauben, die überdachte Arkadenstraße, die an die Zeit Bozens als reiche Handelsstadt erinnert. Unterwegs erfahren die Teilnehmer von der Geschichte der Kaufmannshäuser, der Sprachgruppen und der Entwicklung der Stadt zwischen Nord und Süd. Neben den Plätzen und Gassen werden bedeutende Kirchen und ihre Kunstschätze gezeigt, etwa der gotische Dom mit seinem filigranen Turm. Die Führung wird meist zweisprachig auf Deutsch und Italienisch gehalten, was die zweisprachige Identität der Stadt unmittelbar erlebbar macht. Eine Voranmeldung beim Verkehrsamt ist erforderlich, da die Touren zu festen Terminen stattfinden. Die Stadtführung eignet sich besonders für Erstbesucher, die sich rasch orientieren und die Hintergründe der Sehenswürdigkeiten verstehen möchten, und lässt sich gut als Auftakt einer Städtereise nutzen. Festes, bequemes Schuhwerk ist sinnvoll, da der Rundgang vollständig zu Fuß erfolgt.
Die rund zweistündige geführte Stadtführung des Verkehrsamts Bozen ist der einfachste Weg, die Landeshauptstadt mit ihrer Mischung aus alpiner und mediterraner Kultur kennenzulernen. Der Rundgang beginnt typischerweise am Waltherplatz mit dem Denkmal Walthers von der Vogelweide und der Kulisse des gotischen Doms. Weiter geht es zum Obstmarkt mit seinen Marktständen und durch die historischen Lauben, die an Bozens Zeit als reiche Handelsstadt erinnern. Unterwegs erfahren die Teilnehmer von der Geschichte der Kaufmannshäuser und der Sprachgruppen und besichtigen bedeutende Kirchen samt ihren Kunstschätzen, etwa den gotischen Dom. Die Tour wird meist zweisprachig auf Deutsch und Italienisch gehalten.
